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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 14.04.2005


Kommission überprüft Nachtbetrieb von Ampelanlagen

Iserlohn. Der Verkehrsausschuss der Stadt Iserlohn hat in seiner Sitzung am 15. März eine Kommission gebildet und mit der Prüfung der Frage beauftragt, ob weitere Ampelanlagen im Stadtgebiet während der Nachtzeit abgeschaltet werden können.

Die Kommission hat sich am vergangenen Freitag zu ihrer ersten Sitzung getroffen, gemeinsam mit einem Vertreter der Kreispolizeibehörde das Für und Wider einer Nachtabschaltung erwogen und dabei auch das Unfallgeschehen seit 2002 berücksichtigt. Da der Aspekt der Sicherheit des Verkehrs von ausschlaggebender Bedeutung ist, kam die Kommission nach eingehender Erörterung überein, all die Ampelanlagen, die an mehr als zweispurig ausgebauten Straßen stehen, nachts nicht abzuschalten. Das ist bei dem weitaus größten Teil der untersuchten 27 Anlagen der Fall.

Bei acht Ampelanlagen hat die Kommission die Kreispolizeibehörde um eine weitere Überprüfung gebeten, ob eine Nachtabschaltung unter Berücksichtigung der Verkehrssicherheit in Betracht kommen kann.

Nach Eingang der Stellungnahme der Kreispolizeibehörde wird die Kommission erneut beraten und dann auch mehrere Fußgängerampeln besichtigen, um dem Verkehrsausschuss ihre Erneuerung oder aber den Ersatz durch Querungshilfen mit Zebrastreifen zu empfehlen.

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