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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 14.04.2005
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Andrea Lieberknecht Gaststar der Internationalen Herbsttage für Musik 2005 in Iserlohn - Frau Prof. Andrea Lieberknecht gibt als Auftaktkonzert der "Herbsttage" am Dienstag, 20. September, um 20 Uhr im Parktheater Iserlohn unter dem Titel “Flöte Brillant“ einen Duo-Abend mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Claude Debussy (“Syrinx“), Sergej Prokofjew, Theobald Böhm (“Grande Polonaise“), Francois Borne (“Carmen“-Fantasie) u.a. Dabei wird sie auf dem Klavier begleitet von Jung-Jae Moon, einem jungen Pianisten, der schon öfter ihr Klavierpartner war. Als Sinfonieorchester steht mit den Bochumer Symphonikern wie schon vor zwei Jahren eines der besten Orchester in ganz NRW zur Verfügung, das insbesondere auf die konzertante Literatur spezialisiert ist. Antony Hermus, der junge und inspirierende Generalmusikdirektor des Hagener Theaters wird wie im letzten Jahr die Stabführung für das Abschlusskonzert übernehmen. Tone Johansen-Junius, Vorsitzende des Freundeskreises der Musikschule Iserlohn, die das Festival vor 28 Jahren mitgründete, betonte die Bodenhaftung der “Herbsttage“ - so sei gesichert, dass neben Studenten aus dem In- und Ausland auch einige der besten Querflötenschüler der Musikschule Iserlohn am Meisterkurs bei Andrea Lieberknecht teilnehmen können. Außerdem dürfe das Orchester der Musikschule den Gaststar bei einem 10-minütigen Werk im Festlichen Abschlusskonzert unter Leitung des Hagener Generalmusikdirektors Antony Hermus begleiten - auch dies eine hochkarätige Maßnahme zur Förderung der musikalischen Jugend.
Biographische Angaben zu Andrea Lieberknecht: Andrea Lieberknecht wurde in Augsburg geboren und hat an der Musikhochschule München bei Prof. Paul Meisen studiert. Noch vor ihrem Studienabschluss wurde sie 1988 Soloflötistin im Münchner Rundfunkorchester. Drei Jahre später ging sie in gleicher Position zum Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks Köln. In den Jahren 1993 bis 1996 war sie zudem Soloflötistin der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Als Solistin und Kammermusikerin gewann sie zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe: So zum Beispiel den Internationalen Musikwettbewerb "Prager Frühling" 1991 (1. Preis) und den internationalen Flötenwettbewerb in Kobe/Japan 1993 (2. Preis bei Nichtvergabe des ersten). Mit dem ARCIS Quintett und ihrem Pianisten Jan Philip Schulze wurde sie Preisträgerin des Deutschen Musikwettbewerbes 1996 und der internationalen Kammermusikwettbewerbe der ARD in Colmar, Belgrad, Tokio und Trapani. Seitdem führten sie Recitals, Solokonzerte und Kammermusikauftritte mit namhaften Musikern und Ensembles rund um den Globus. Sie spielt Solokonzerte und Kammermusik bei bedeutenden Festivals, wie z.B. Ansbacher Bachwochen, Rheingaufestival, Schleswig-Holstein-Festival, Spannungen: Musik im Kraftwerk Heimbach und Festivals in Japan und Slowenien. Vom Ensemble Sabine Meyer wurde sie für Konzerte in Deutschland und beim Festival Luzern eingeladen. In Deutschland spielte sie Flötenkonzerte mit dem Kölner Rundfunksinfonieorchester, den Münchner Symphonikern, den Kieler Philharmonikern, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Augsburger Philharmonikern und verschiedenen Kammerorchestern. Zahlreiche zum Teil preisgekrönte CD-Aufnahmen mit Solo- und Kammermusik dokumentieren ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen. Von 1996 bis 2002 unterrichtete sie neben ihrer Orchestertätigkeit an den Musikhochschulen in Köln und Hannover. 2002 folgte sie dem Ruf als ordentliche Professorin an die Hochschule für Musik & Theater in Hannover. |
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