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Markt der Möglichkeiten


Gesundheitsförderung als Markenzeichen des Ostfriesischen Tourismus
18. Mai 2005

Im April 2005 fand im Viersterne Wohlfühl und Thalassohotel Vitalis in Greetsiel eine Informationsveranstaltung für Unternehmer aus dem Bereich „Tourismus“ statt.

 

Die Kooperationspartner des Projektes Gesundheitsförderung sind der Landkreis Leer vertreten durch Frau Franke, die Akademie Überlingen, vertreten durch den Geschäftsführer Gerrit Mansholt, die Deutsche Angestellten Akademie, vertreten durch  Frau Ehring und das

Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege, vertreten durch Frau  Wagenaar–Brinkmann.

Organisatorin Roswitha Franke verwies auf das enorme Potential, das hier in Ostfriesland in natürlicher Umgebung  schlummert. Durch eine Vernetzung von betrieblicher, medizinischer als auch touristischer Gesundheitsförderung könnten neue Wege und Märkte erschlossen oder ergänzt werden, um Ostfriesland noch stärker zu machen.

Herr Mansholt  führte an: „Ideal um kurzzeitliche schnelle Urlaubsplanung Wirklichkeit werden zu lassen  z. B. direkt aus den Ballungsgebieten des Ruhrgebietes ins schöne, saubere, grüne, ruhige, Wind und Wasser gestreichelte Ostfriesland mit seinen 7 Inseln und der einen XXL langen Küste mit den malerischen Orten im Hinterland ,wo die Kirche im Dorf  noch besucht wird, zu fahren.

Ja, Ostfriesland Ist kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte.“ 

Einen touristischen Schatz den wir mehren können durch unser Angebot und natürlich auch durch unsere  geschulten , qualifizierten  Mitarbeiter des jeweiligen Betriebes.

Dies muss die Botschaft  für unseren Touristen sein!

Er braucht uns mit der Qualifizierung im Wellness- und im Gesundheitsbereich.

 

Vitalis Greetsiel ist ein Vorzeigebeispiel, das diesen Trend bereits erkannt hat

In der Hotelhalle präsentierte sich das  Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege mit Weiterbildungsangeboten, Nordic Walken, Fitnessangeboten, Entspannungstechniken für Erwachsene und Kinder.

In der Bar und  im Restaurant zeigte die  Akademie Überlingen eindrucksvoll, Wellnessideen für die Gastronomie, wie alkoholfreie Cocktails, kalorienreduzierte Speisen aus heimischen Produkten.

Im Ruheraum der Saunalandschaft wurden dem Besucher  von der Deutsche Angestellten Akademie, Klangmassagen geboten. Das gesamte Haus zeigte einige der vielen Wellnessmöglichkeiten  auf. Fachkräfte der Bildungsträger standen zu Fragen Verfügung.

 

Dem  eingeladenen Fachbesucher aus Tourismus und Industrie sollten Wege der Weiterbildung, Förderungen und Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung  gezeigt werden.

Im Impulsvortrag betonte Marcus Clauberg, Inhaber und Entwickler von Vitalis Greetsiel, dass Wellness hohe Ansprüche an Qualität habe. Wellnessgäste wären nicht vergleichbar mit normalen Übernachtungsgästen. Eine Wellnessanlage wäre eine Seite, die ca. 30% ausmache, die andere Seite ist das Personal und die weichen Faktoren, die die restlichen 70% ausmachten, die zur Kundenbegeisterung führen.

Anlehnend dazu zeigte Herr Mansholt von der Akademie Überlingen Möglichkeiten, Personal genau auf die neuen Herausforderung im Wellnessmarkt  zu schulen. Herr Mansholt berichtete über Fördermöglicheiten bis zu einem Eigenanteil von 25% für den Unternehmer durch EU-Mittel.

 

Wer kann in den Genuss der Qualifizierung gelangen? Sozialabgabepflichtige Beschäftigte, selbstverständlich auch Betriebsinhaber und Eigentümer.

Für die Schulungen werden die Mitarbeiter freigestellt und evtl. individuell durch  SEL gestütztes Lernprogramm, das im Trainingszentrum für gastronomische Berufe  Akademie Überlingen entwickelt wurde,  begleitet.

Die Lernzeiten werden mit dem Betrieb abgesprochen sodass keine Ausfälle entstehen.

Nach Wunsch kommen die Wellness Trainer oder Dozenten auch ins Haus, wobei  die Kosten geringfügig nach oben angeglichen werden.

Teilnehmer erhalten anerkannte, Trägereigene Zertifikate die detailliert  über Dauer und Inhalte Auskunft geben.

 

Das können Unternehmer mit den Fördergeldern des ESF zu 75 % nutzen denn sie brauchen nur 25 % der  Schulungskosten  bezahlen. Denn endlich fließen ab sofort EU–Gelder zurück in die Region.

Pressekontakt: Landkreis Leer, Roswitha Franke, Koordinierungsstelle Frauen und Beruf, Tel. 0491/99 94 - 23 02

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Vitalis Greetsiel


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