Um kranke, verletzte oder hilfslose Tiere kümmern sich bei Bedarf die staatlich anerkannten Betreuungsstationen. Die nächsten befinden sich in Norddeich und Rastede. Für Auskünfte oder Beratung stehen auch die Mitarbeiter im Amt für Naturschutz der Kreisverwaltung in Leer zur Verfügung. Auch der Naturschutzbeauftragte des Landkreises Leer, Jonny Prins aus Rhauderfehn, kann mit Rat zur Seite stehen. Er kann aber keine kranken, verletzten oder hilflosen Tiere zur Betreuung aufnehmen und ist dafür auch nicht zuständig, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreises. Anlass für diese Klarstellung ist nach Aussage der Kreisverwaltung die Tatsache, dass Prins sogar schon Tiere einfach anonym vor die Tür gestellt wurden.
Das Amt für Naturschutz hat die wichtigsten Informationen zum Umgang mit kranken, verletzten oder hilflosen wild lebenden Tieren in einem Informationsblatt zusammengestellt. Es kann angefordert oder auch im Internet unter www.landkreis-leer.de abgerufen werden (Rubrik „Bauen und Umwelt“, Amt für Naturschutz).
Pressekontakt: Landkreis Leer, Pressestelle, Dieter Backer
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