Presseinformationen der Landeshauptstadt Magdeburg
 
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Magdeburg, 01. Juli 2005
Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert
Die Highlights der Woche vom 4. bis 10. Juli 2005

1200 Jahre ist es her, dass Magdeburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist ...

... und das tut die Stadt ein ganzes Jahr mit rund 250 großen und kleinen Veranstaltungen. Und weil zu einem so runden Jubiläum Gäste gern gesehen sind, laden wir Besucher aus nah und fern ein, mit uns gemeinsam zu feiern. Dies sind die Veranstaltungen der kommenden Woche:

 

Am 6. Juli 2005, 20.30 Uhr, Kulturfestung Mark

Uraufführung des Musical-Reports: "Der König kommt um 12" von Friedhelm Ruschak

Der Kunst-Allrounder Friedhelm Ruschak bringt zum Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert seine dritte Musical-Schöpfung auf die Bühne: "Der König kommt um 12". In diesem Musical-Report drehen sich 12 historische Persönlichkeiten - Kaiser Otto der Große, seine Frauen Editha und Adelheid, die Magdeburger Elbjungfrau, Dr. Eisenbarth, Till Eulenspiegel, General Friedrich Wilhelm von Steuben, Otto von Guericke, Hauptmann Igor Bjelikow, Ernst Reuter und Willi Polte - im Zeitreigen der 12 Jahrhunderte.

Dramaturgischer Kunstgriff, diese Promis aus Vergangenheit und Gegenwart zusammen zu bringen und über ihr Leben zu befragen, ist musikalisch ein "Raum ohne Zeit". So beginnt auch der Eingangssong: "Meine Damen und Herren, sind Sie bereit? Wir führen Sie gern in den Raum ohne Zeit."

Friedhelm Ruschak als Initiator, Komponist, Librettist und Songschreiber setzt bei der Projektband "Der König kommt um 12" wiederum auf den Talentmix gestandener Musikerkollegen und hoffnungsvoller Newcomer: Chris Guht (git) und Uwe "Holly" Hollatz (keyb) trugen bereits zum Erfolg der Ruschak-Musicals "Die Fabrik" und "Crystal Palace" bei. Neu dazu kam der 22-jährige Drummer Sebastian Symanowski, und Ruschak selbst legt das Bassgitarrenfundament. Alle Bandmitglieder treten auch vokal und als Akteure auf der Musicalszene auf. Thilo Wübbenhorst als Hauptsänger, Sylvia Hermann, Jonathan und Willi Failla sind die Sänger und Akteure des Musical-Reports. Regie führt der Wahlmagdeburger Jonathan Failla, Schauspieler und Regisseur aus New York, der in Sachsen-Anhalt durch seine Arbeit im Jugend- und Asyltheaterbereich nachdrücklich für Aufsehen sorgte.

 

Ein Songtext aus dem Musical lautet: "Erbauer und Zerstörer, Erfinder und Verklärer, Verführer und Bekehrer, Verdummer und Lehrer, Bettler sowie Prasser, Beschützer und Hasser, Spötter, auch Preiser, Könige und Kaiser. Wir haben alles schon gehabt und alles durch in Magdeburg zu Machdeburch". Stimmt nicht ganz - die Uraufführung von "Der König kommt um 12" steht noch aus! Sie findet am 6. Juli um 20.30 Uhr in der Kulturfestung Mark statt; die nächste Vorstellung ist am 7. Juli (gleichfalls 20.30 Uhr, Kulturfestung Mark) zu erleben. Wer die beiden Vorstellungen verpasst, sollte sich die nächsten Aufführungen am 20.und 21. Juli jeweils um 20.30 Uhr im Jahrtausendturm vormerken. Karten gibt es in der Tourist-Information, im Volksstimme-Service-Center und bei Karstadt.

Info: Friedhelm Ruschak, Tel.: 03 91/7 33 73 43, www.friedhelm@ruschak.de

 

 

07. 07. 2005, 19.30 Uhr, Kaiser-Otto-Saal im Kulturhistorischen Museum

Magdeburg 1200 - Vorträge zur Stadtgeschichte "Magdeburger Industriepioniere und Großbetriebe"

Ein Vortrag von Dr. Karin Kanter, Technikmuseum Magdeburg. (Eintritt frei)

Info: Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Tel.: 03 91/5 35 48 14, www.magdeburg1200.de

 

Am 8. Juli 2005, 21.00 Uhr Treffpunkt und Abfahrt ab Domplatz

"Belichtungszeit: 1200" II - 12 Kapitel Kinogeschichte in Magdeburg

Wie in den Kapiteln 3 und 4 gibt es erneut eine Kino-Busreise mit Filmmusik und Reisebegleitern, die die Teilnehmer über die Stationen der Stadt- und Kinogeschichte Neustadts informieren. Besonders reizvoll: An den Orten der einstigen Lichtspielhäuser, an die kaum noch etwas erinnert, tauchen diese Kinos durch Bildprojektion und Filmvorführungen aus der Vergessenheit auf.

Kapitel 5 führt zu den "Apollo-Lichtspielen", den "Neustädter Lichtspielen", zum "Agli" und den "Gloria-Lichtspielen".

Kapitel 6 erinnert an den Schauspieler Hans Albers (1891-1960). In seiner Jugendzeit war der "blonde Hans auch kurzzeitig am Magdeburger Theater engagiert. Die Filmveranstaltung "Die Große Freiheit Nr. 7" (D 1943/44) beginnt etwa 22.30 Uhr am Industriehafen. Außergewöhnlich ist der Vorführort - die große Leinwand wird dabei über das Hafenbecken gespannt, und die Zuschauer sitzen auf der breiten Steintreppe, die hinunter zum Wasser führt.

Info: ARTist! e.V., Tel.: 01 71/24 01 597, www.absolutartist.de

 

Vom 9. Juli bis 7. August 2005 im Garten der Lukasklause

Die Geschichte Magdeburgs in einer Vorstellung

1200 Jahre Magdeburg - präsentiert als Clownsstück! Das verspricht Information und Heiterkeit, und außerdem gibt es Musik und Gesang, denn am Klavier sitzt Christoph Deckbar. (Aufführungen jeweils von Do-So, Beginn 21.00 Uhr)

Info: Verein Freihänder e.V., Tel.: 03 91/7 33 71 58

 

Am 9. Juli. 2005, 14.00 Uhr, Treffpunkt: Gesellschaftshaus

Stadtführung "Schauen und Genießen"

Bei der Führung vom Gesellschaftshaus zum "Blauen Haus" ist der Panoramablick auf die neue Sternbrücke zu genießen. Vorbei geht es am Schulzespeicher, dem "Baumplatz" und dem Mückenwirt. Die Tour endet mit einem Besuch und einer kleinen Verkostung im Abtshof. (Anmeldungen sind erforderlich)

Info: Tourist-Information Magdeburg, Tel.: 03 91/ 5 40 49 01, www.magdeburg-tourist.de

 

10. Juli 2005, 15.00 Uhr im Scala-Kino, Halberstädter Straße

Die Magdeburg-Rolle, Teil 1

Im Scala-Kino flimmert 90 Minuten lang die erste "MagdeburgRolle" über die Leinwand. Filmische Bilddokumente im 8- und 16-mm-Format aus Privatbeständen und Amateurfilmstudios geben einen authentischen Blick in die vergangenen 50 Jahre der Stadt Magdeburg.

Info: Offener Kanal Magdeburg, Tel. 03 91/7 39 13 27; sowie ARTist! e.V., Tel.: 01 71/24 01 597, www.absolutartist.de

 

10. Juli 2005, 17.00 Uhr, Otto-Kobin-Saal, Leipziger Str. 43

Kammermusikabend mit Magdeburger Komponisten und mit ihnen in Bezug stehenden Zeitgenossen

Das Konzert erinnert an den Komponisten, Pianisten und Musikpädagogen Rudolf Hirte (geboren am 5. Oktober 1893 in Magdeburg, gestorben am 25. Oktober 1962 in Berlin). Er war Schüler am Domgymnasium, und studierte in Berlin und Halle. In Magdeburg leitete er bis 1939 die Magdeburger Liedertafel und den Hirte-Chor sowie bis 1943 den Chor der Reformierten Kirche. Nach dem Krieg war er wesentlich am Wiederaufbau des Musiklebens in Magdeburg und Sachsen-Anhalt beteiligt. Kompositorisch umfasste sein Schaffen Liederzyklen, Kantaten, Oper und Singspiel sowie vielfältige Orchestermusik. In dem Kammermusikabend erklingen neben Hirtes Klaviertrio auch Lieder des Komponisten, interpretiert durch die Sopranistin Elke Visontay. Gleichfalls mit Magdeburg in Beziehung steht das H-Dur Klaviertrio von Johannes Brahms. Es wurde in seiner Erstfassung in Magdeburg uraufgeführt. Es spielt das Magdeburger Klaviertrio.

Info: Philharmonische Gesellschaft der Landeshauptstadt, Magdeburg e.V., Tel.: 03 91/5 41 30 69

 

 

Laufende Ausstellungen:

Bis 11. Juli 2005 im Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop)

Fotoausstellung "Magdeburg en passant" von Werner Klapper

Der Fotograf Werner Klapper setzt bis zum 12. Juli im Fotoareal 12hundert den Reigen der Magdeburg-Fotos fort. Seine Bilder sind wahre Liebeserklärungen an die Elbestadt. Der 1947 in Halle geborene Wahl-Magdeburger erhielt seine fotografische Ausbildung bei der DEFA. In zahlreichen Ausstellungen, so bei den internationalen Magdeburger Kunstfestivals, wurden seine Bilder gezeigt. Seine Vielseitigkeit stellte er mit Expositionen wie "Construction Design" und "Las Vegas" unter Beweis. Die Ausstellung "Magdeburg en passant" ist montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, am Sonnabend und Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet (Eintritt frei).

Info: Büro 12hundert, Tel.: 0391/53 53 92 00, www.12hundert.magdeburg.de

 

Bis 31. Juli 2005 im City Carré

"Salvador Dali - Genie der Phantasie"

Auf 1200 Quadratmetern wird zum Stadtjubiläum Magdeburg Europas größte Salvador-Dalí-Wanderausstellung gezeigt. "Salvador Dalí - Genie der Phantasie" gibt bis 31. Juli 2005 mit rund tausend Lithografien, Radierungen und Holzschnitten einen Überblick über 40 Jahre künstlerischen Schaffens, so mit den von 3500 Holzstöcken gedruckten Farbillustrationen zu Dantes "Göttlicher Komödie". Außerdem sind Grafiken zu "Don Quijote de la Mancha", zu Casanovas Memoiren, zu "Alice im Wunderland", "Tristan und Isolde", zu den Tierfabeln von La Fontaine und weitere Werke zu sehen.

Auf dem Willy-Brandt-Platz wird Dalís "Allee der brennenden Giraffen" gezeigt, dargestellt von sechs Meter hohen Giraffenskulpturen mit flammenden Mähnen. Das faszinierende Spektakel ist jeweils sonnabends gegen 22 Uhr zu erleben. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 20 Uhr, sonnabends bis 22.30 Uhr geöffnet.

Info: Werbegemeinschaft City Carré. Tel. 03 91/5 32 80 10; Internet: www.dali-magdeburg.de

 

Bis 1. August 2005 im Dom und bis 4. September im Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10

"Terra Ottonum" und "Schatten der Schönheit" - Werke des Malers und Bildhauers Dieter M. Weidenbach

Die Evangelische Domgemeinde zeigt unter dem Titel "Terra Ottonum" ausgewählte Werke des Malers und Bildhauers Dieter M. Weidenbach aus Berlin.

Korrespondierend zu den im Dom gezeigten Bildern und Skulpturen Weidenbachs sind unter den Titel "Schatten der Schönheit" weitere großformatige Arbeiten des Künstlers im Foyer des Forums Gestaltung, der einstigen Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in der Brandenburger Straße 9/10, zu sehen (täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei)

 

Bis 19. August 2005, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 9/10

Ausstellung: "Über Kreuz mit der Welt - Ferdinand Nigg und Schüler, Magdeburger Jahre 1903-1912"

Ziel von Ausstellung und Katalog sind die Präsentation und Darstellung des mit Magdeburg verbundenen Werkes von Ferdinand Nigg. Er war eine der bedeutendsten Lehrer-, Gestalter- und Künstlerpersönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert an der seinerzeit hoch angesehenen Kunstgewerbe- und Handwerkerschule der Stadt tätig waren. Sein in Fachkreisen als vorbildlich geltender Unterricht wird dabei anhand zahlreicher Schülerarbeiten dokumentiert. Den Kern der Ausstellung bilden die in ihrer Datierung für Magdeburg als gesichert geltenden Arbeiten Niggs, ergänzt durch bedeutende Werke, die dem auch für ihn prägenden konfliktreichen Geist dieser Jahre an der Schwelle zur Moderne entwachsen sind. Das Projekt wird insbesondere durch großzügige Leihgaben der Prof. Ferdinand Nigg Stiftung, Schaan, der Kan. Anton Frommelt Stiftung, Vaduz, und des Landesmuseums des Fürstentums Liechtenstein in Vaduz sowie einiger Privatpersonen ermöglicht. (Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet)

Info: Vision.24 Lust auf Zukunft, Tel.: 03 91/8 86 41 97, www.forum-gestaltung.de

 

Bis 4. September 2005 im Kulturhistorischen Museum

Sonderausstellung "Magdeburg 1200 - Mittelalterliche Metropole, Preußische Festung, Landeshauptstadt - Die Geschichte der Stadt von 805 bis 2005"

Die Ausstellung "Magdeburg 1200 - Mittelalterliche Metropole, Preußische Festung, Landeshauptstadt" im Kulturhistorischen Museum zeigt Magdeburg im Brennpunkt europäischer Ereignisse und Entwicklungen. Hochkarätige Ausstellungsstücke dokumentieren die Entwicklung Magdeburgs von den Anfängen bis zur heutigen Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Die Exposition präsentiert 2000 Objekte auf über 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche, darunter zahlreiche Leihgaben aus europäischen Museen, Sammlungen und Archiven. (Eintritt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro). Geöffnet Di-So von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 19 Uhr; dann in der Zeit von 17 bis 19 Uhr nur 2 Euro Eintritt.

Info: Kulturhistorisches Museum, Tel.: 03 91/5 35 48 14, www.magdeburg1200.de

 

Bis 4. September in der Gedenkstätte Moritzplatz

Sonderausstellung "Herbst 1989 in Magdeburg"

Trotz aller politischen und wirtschaftlichen Missstände in der DDR hielt die SED-Führung starr an Politik und Machtanspruch fest. Die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 ließ den real existierenden Sozialismus endgültig scheitern. Die Ausstellung will an den Mut der Menschen in Magdeburg im Herbst 1989 erinnern (Eintritt frei)

Geöffnet vom 7. Mai bis 4. September 2005, Montag bis Mittwoch von 9 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr. Jeder erste Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr

 

Bis 31. Oktober 2005 im Technikmuseum, Dodendorfer Straße

"Innovation und Unternehmertum" und "Der Breite Weg"

Die neue Ausstellung "Innovation und Unternehmertum - Frühes Ingenieurwesen in Magdeburg" im Magdeburger Technikmuseum in der Dodendorfer Straße präsentiert die Anfänge der Industrialisierung in Magdeburg und gibt einen Überblick über deren Standorte. Im Mittelpunkt der Exposition steht die Geschichte der "Gründerväter" Samuel Aston, Ernst Rudolf Wolf, Hermann Gruson, Eugen Polte oder Bernhard Schäffer und Christian Friedrich Budenberg. Hervorgehoben werden die ingenieurtechnischen Leistungen der Firmengründer, deren Produktinnovationen und Erfindungen, die den ausgezeichneten Ruf des Magdeburger Maschinen- und Apparatebaus auf dem Weltmarkt schon in früher Zeit begründeten. Die Ausstellung dokumentiert ebenso die heute nahezu vergessenen Erfolge von Magdeburger Unternehmern auf den Weltausstellungen und erinnert damit an die Tradition des Ingenieurwesens der Region. Zu den Exponaten zählen u.a. eine Lokomobile und Manometertechnik von Schäffer & Budenberg.

Weiterhin ist gleichfalls im Technikmuseum die Ausstellung "Der Breite Weg - ein verlorenes Stadtbild" zu sehen. Sie lässt die einstmals schönste Barockmagistrale Deutschlands auf rund 50 Meter Länge als aufwändige Fotorekonstruktion im Maßstab 1:35 wieder auferstehen.

Geöffnet Di.-So. von 10 bis 17 Uhr. Eintritt: 2 Euro

Info: Technikmuseum, Tel.: 03 91/6 22 39 06, www.technikmuseum-magdeburg.de

 

Bis 31. Dezember in der Flurgalerie des Büro- und Tagungscenters Magdeburg, Rogätzer Str. 8

Fotoausstellung: "Magdeburg - eine Stadt in der Veränderung" (1)

Themen der Fotoausstellung des Arbeitskreises Fotografie sind u. a. Magdeburg von Gotik bis Moderne die Johanniskirche, Magdeburgs älteste Stadtkirche (Fotoreportage), Magdeburger Denkmäler und Skulpturen sowie die Magdeburger in ihrer Stadt. (Eintritt frei)

Geöffnet Mo.-So. von 10 bis 19 Uhr

Info: Arbeitskreis Fotografie, Tel.: 0391/ 7 39 28 05



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Stadt Magdeburg
Frau Dr. Cornelia Poenicke
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