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Münster (SMS) Der Ghettoisierung von Spätaussiedlern schon früh begegnen: Die Arbeitsgemeinschaft Xenia hat sich ein Jahr lang mit dem Thema Wohnen als Integrationsfaktor für Zuwanderer befasst. Begleitet und dokumentiert wurde die Projektarbeit vom Arbeitsbereich Politische Geographie der Universität Münster. Die Wissenschaftler Prof. Paul Reuber und Dipl.-Geografin Yvonne Klöpper (v.re). übergaben den Endbericht Jochen Köhnke, Dezernent für Aussiedler-, Flüchtlings- und Asylbewerberangelegenheiten der Stadt (li.) und Stephan Nover, Geschäftsführer des deutsch-niederländischen Interreg-Projektes "Zuwanderer integrieren". Der Bericht spiegelt auch die Vielfalt der verschiedenen Positionen der AG mit 36 Vertretern gesellschaftstragender Institutionen in Münster. Infos dazu im Internet: www. muenster.de/stadt/zuwanderung.
Foto: Pressamt Stadt Münster, Abdruck honorarfrei
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