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Leverkusen, 31. August 2005

80.000-Euro-Marke überschritten:

Fluthilfe für Sonangkuppam geht weiter

für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe auf, die Südostasien in den Weihnachtstagen des vergangenen Jahres traf.

 

Damit hat die Leverkusener Hilfe für das indische Dorf Sonangkuppam einen guten Zwischenstand erreicht.

 

Einen Euro pro Einwohner wünschte sich Oberbürgermeister Ernst Küchler im Januar dieses Jahres bei seinem Spendenaufruf zu Gunsten des Wiederaufbauprojekts, das Leverkusen gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe in dem schwer verwüsteten Dorf realisieren will. Mit einem Gesamtvolumen von 161.000 € sollen die Menschen in Sonangkuppam eine fundierte Lebensgrundlage erhalten und in die Lage versetzt werden, wieder einem Broterwerb nachzugehen.

 

„Ein Euro pro Einwohner - Das ist wenig für uns, aber sehr viel für die Betroffenen“, schrieb der Oberbürgermeister in seinem Spendenaufruf. Schon kleine Beträge helfen mit, das Ziel zu erreichen. In diesem Sinne haben auch die Besucher des „Leverkusener Feuerzaubers“ mit zahlreichen Spenden das städtische Hilfsprojekt unterstützt.

 

Die Leverkusener Hilfe ist nötig, weil der indische Staat angesichts der völlig zerstörten Infrastruktur, zerstörter Orte, versalzener Reisfelder und Lebenshilfen für Überlebende finanziell an seine Grenzen stößt. Dass für einen Wiederaufbau langfristig große Anstrengungen nötig sind, war unmittelbar nach der gigantischen Tsunami-Welle klar.

 

Mit Leverkusener Hilfe haben bisher mehrere hundert Fischerfamilien ein Auskommen erhalten, weil zerstörte Boote ersetzt und Netze repariert oder ersetzt werden konnten. Eine Fischauktionshalle, in der zum Beispiel Hinterbliebene von Todesopfern eine Arbeit finden sollen, ist im Aufbau.

 

 Weitere Spenden werden erbeten auf das städtische Konto Nr. 100 000 207 bei der Sparkasse Leverkusen, BLZ 375 514 40, unter dem Stichwort „Fluthilfe Indien“.

 

 

 

 

 



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