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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 28.09.2005
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“3. Tag der Iserlohner Selbsthilfegruppen” am Samstag, 1. Oktober, von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr Krankheiten, Behinderungen und soziale Schwierigkeiten werden gerne verdrängt. Erst dann, wenn man selber oder ein Angehöriger betroffen ist, beschäftigt man sich mit diesen Themen. Es gibt allein in Iserlohn Tausende, die an Rheuma erkrankt sind, einen Herzanfall, einen Schlaganfall hatten. In dieser Stadt leben Menschen mit künstlichem Darmausgang und auch in Iserlohn gibt es eine Suchtproblematik. Es gibt Ärzte und Reha-Einrichtungen, die beraten und die beim Umgang mit der Krankheit und der Behinderung helfen. Und es gibt die Selbsthilfegruppen, die den Kontakt zu Betroffenen und deren Angehörigen suchen. Denn was ist hilfreicher als ein Gespräch mit Menschen, die ähnliches schon durchgemacht haben, die in der ersten Zeit vieles "gerade rücken" können und die Mut machen. In allen diesen Gruppen leisten Ehrenamtliche eine wichtige und wertvolle, doch leider oft zu wenig beachtete Arbeit. Folgende Gruppen werden beim “3. Tag der Iserlohner Selbsthilfegruppen” über ihre Arbeit informieren:
Neben persönlicher Beratung gibt es beim Tag der Selbsthilfegruppen jede Menge Informationen zum Beispiel über die verschiedHilfsmittel. Wer mag, kann unter anderem Blutdruck und Blutzucker messen lassen, "Essen auf Rädern" testen und einen kleinen Schnupperkurs in Gebärdensprache miterleben sowie an einer speziellen Osteporose-Gymnastik teilnehmen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. |
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