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Magdeburg, 23. März 2006
Ideen für mehr Familienfreundlichkeit gesucht
Kita-Wettbewerb läuft noch bis zum 31. März

Magdeburg.

Magdeburgs Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit Beate Bröcker hat heute aus den Händen von Silvia Reichelt einen Beitrag für den Kita-Wettbewerb "Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit" entgegengenommen. Die Kita "Gänseblümchen" ist die fünfte Einrichtung, die sich mit einem eigenen Beitrag an dem am 26. Januar gestarteten Wettbewerb beteiligt. Untelagen dafür können noch bis zum 31. März bei der Magdeburger Kinderbeauftragten abgegeben werden.

Unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit" hat die Landeshauptstadt Magdeburg zusammen mit der Stadtsparkasse einen Wettbewerb zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgelobt. Mit dem Wettbewerb sucht das Magdeburger Bündnis für Familie Ideen, die Eltern und Kindern den Alltag erleichtern. Alle Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen und bis zum 31. März innovative Ideen und Projekte zu entwickeln.

"Wir können uns dabei viel mehr vorstellen als verlängerte Öffnungszeiten von Kitas, die es Eltern ermöglichen, Familie und Job besser unter einen Hut zu bekommen", hofft Magdeburgs Beigeordnete Beate Bröcker auf pfiffige Ideen, die sich zur Nachahmung empfehlen. "Ob Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Netzwerke im Wohngebiet - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt." Die Ideen können ganz neu entwickelt oder bereits umgesetzt sein.

Bis zum 31. März sollen die Beiträge - eine Dokumentation, Fotos und eine Schautafel - bei Magdeburgs Kinderbeauftragter Katrin Thäger eingereicht werden. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Stadtsparkasse, der Wirtschaft, des Lokalen Bündnisses für Familie, der Hochschule Magdeburg/Stendal und dem Stadtelternbeirat sowie Vertretern der regionalen Medien wird die besten Ideen küren. Die besten drei Projekte werden mit Preisen in Höhe von 2500, 1500 und 1000 Euro gefördert. Das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro hat die Stadtsparkasse gestiftet.

"Es sind die kleinen Hürden, die den Alltag berufstätiger Eltern erschweren", weiß Magdeburgs Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit und Initiatorin des Wettbewerbs Beate Bröcker.

"Deshalb sind sowohl die Kindertageseinrichtungen als auch die Unternehmen gefragt, Wege aufzuzeigen, um berufstätigen Eltern Erleichterungen zu verschaffen, damit sie ihren Beitrag sowohl in der Familie als auch im Arbeitsleben mit voller Kraft leisten können."

Nach Abschluss des Kita-Wettbewerbs wird es in Kooperation mit der Stadtsparkasse Magdeburg einen weiteren Ideenwettbewerb unter dem Motto "work-life-balance" geben, mit dem Projekte zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in klein- und mittelständischen Unternehmen prämiert werden sollen. Auch dafür wird die Stadtsparkasse ein Preisgeld von 5.000 Euro stiften.

Beide Wettbewerbe sind Aktionen des "Magdeburger Bündnisses für Familie", das am 22. November 2004 von der Stadtverwaltung sowie Vertretern aus Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Kirchen und Initiativen gegründet wurde. Magdeburg gehört zu den über 250 Kommunen in der Bundesrepublik, in denen ein solches lokales Bündnis für Familie existiert.

 

Weitere Auskunft zum Wettbewerb erteilt die Koordinatorin des "Magdeburger Bündnisses für Familie" Katrin Thäger , Tel. 540 28 57, Fax 540 27 28, e-Mail thaeger@jga.magdeburg.de.

 

 



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