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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20.04.2006


“Ich bin, woran ich mich erinnere” - Autobiografisches Erzählen an der Volkshochschule Iserlohn

Iserlohn. In dem VHS-Seminar “Ich bin, woran ich mich erinnere“ geht es am Mittwoch, 3. Mai, von 18.30 bis 21.45 Uhr, im VHS-Haus, Stennerstraße 3, um autobiografisches Erzählen. Anleitung dazu gibt Rüdiger Drallmeyer, Fachlehrer für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege.

Mit Interesse hören Menschen fremde Geschichten und genauso gern erzählen die meisten Geschichten aus dem eigenen Leben. Diese Geschichten geben das Gefühl, lebendig zu sein. Dabei verbindet Erzähler und Zuhörer eine leise, innere Stimme, die Mitgefühl, Heiterkeit, inneren Frieden, Ergriffenheit und Trauer erleben lässt.
“Autobiografisches Erzählen“ greift die uralte Faszination des Geschichten-Erzählens und -Hörens auf. Dabei wird Erinnerung zu emotionaler Arbeit: Dankbarkeit für Gelungenes und für Glück im Leben kann sich entwickeln. Alter Groll kann durch Vergebung ersetzt werden, Selbstvorwürfe durch Mitgefühl mit sich selbst, Egoismus und Eigennutz durch Fürsorge und Liebe. “Autobiografisches Erzählen“ macht aufgrund der Erinnerungsarbeit reifer und weiser.

Anmeldungen zu dem Seminar 80231 nimmt die Volkshochschule Iserlohn, Stennerstraße 3, schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.de entgegen.



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