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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 04.05.2006


Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf in der “Route Industriekultur”

Iserlohn. Autofahrer auf der A 46 in Richtung Iserlohn/Hemer werden ab sofort auf die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf aufmerksam gemacht. Ein touristisches Schild in Höhe des Rastplatzes vor der Ausfahrt Iserlohn-Zentrum weist auf das Museums- und Künstlerdorf hin.

Damit ist Barendorf, mit Nadelmuseum, Haarnadelfabrik, Gelbgießerei und Künstlerateliers, eingebunden in die nordrhein-westfälische Tourismuswerbung, die sich mit der “Route der Industriekultur” nicht nur auf das Ruhrgebiet beschränkt, sondern auch die Attraktionen des Märkischen Sauerlandes, Ostwestfalen-Lippes und des Bergischen Landes miteinbezieht. Das Schild an der A 46 wurde entworfen von der Iserlohner Agentur Klein und Neumann KommunikationsDesign. Es zeigt einen Teil der schönen Fachwerk-Kulisse der Anlage mit dem Barendorf-Café, dem Haus A, das für Trauungen, Ausstellungen und Feste genutzt wird, und dem Gebäude, in dem sich das Atelier des Glaskünstlers Günther Tomczak befindet.

Neben der Burg Altena mit dem Deutschen Drahtmuseum gehört jetzt auch Barendorf zum Europäischen Tourismusprojekt “Europäische Route der Industriekultur (ERIH - The European Route of Industrial Heritage)”.

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Barendorf in der "Route Industriekultur"

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