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Borken wirbt für den Standort
Borken - 02. November 2006. Die Wirtschaftsförderung der Stadt beschäftigt sich derzeit mit der Erstellung einer neuen Broschüre zum Wirtschaftsstandort Borken. „Damit wollen wir die Stärken unserer lokalen Unternehmen und die vielen Standortvorteile gemeinsam mit der Wirtschaft darstellen und vermarkten.“, so Bürgermeister Rolf Lührmann. Gleichzeitig solle die Broschüre den Unternehmen bei Aufbau und Pflege ihrer eigenen Geschäftsbeziehungen sowie bei der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal helfen.
Als Partner für dieses Vorhaben konnte der Neomedia-Verlag aus Reken gewonnen werden, der eine langjährige Erfahrung im Bereich Standortmarketing vorweisen kann. Der redaktionelle Inhalt und das Layout werden in enger Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung erarbeitet und sollen in Anlehnung an das neue Werbekonzept von Borken (die BZ berichtete) erstellt werden.
Themen werden einerseits die Darstellung des Wirtschaftsstandortes Borken, dessen Wirtschaftsunternehmen mit ihren Stärken und besondere Schwerpunktbranchen sein. Andererseits sollen auch die Vorzüge der Region in Bezug auf Bildung, Leben und Wohnen, Freizeit, Sport und Erholungsmöglichkeiten als Standortfaktor und in ihrer Bedeutung für die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte herausgestellt werden.
„Gelingen kann das Vorhaben aber nur, wenn möglichst viele Borkener Unternehmer dazu beitragen und ihr Unternehmen in dem Standortporträt vorstellen.“, wirbt Silvia Gräbel von der Wirtschaftsförderung der Stadt um das aktive Mittun der Unternehmen. Hierzu werde Volker Frücht, der Projektleiter des Verlags aus Reken, in den nächsten Tagen Kontakt zu den Unternehmen aufnehmen und die Möglichkeit einer Präsentation vorstellen.
Die Stadt weist abschließend in ihrer Pressemitteilung darauf hin, dass in diesem Projekt nur der Verlag aus Reken Kooperationspartner der Stadt sei und der Mitarbeiter des Verlages sich entsprechend ausweisen könne. „Leider gibt es immer wieder Trittbrettfahrer und Anzeigenverkäufer mit dubiosen Geschäftspraktiken.“, warnt Gräbel und bittet um Vorsicht, insbesondere wenn Vertragspartner die Unternehmen unter Zeitdruck setzen wollten.
Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de
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