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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 08.11.2006


Selbstmordgefährdete Kinder und Jugendliche stärken

Pädagogisches Fachseminar der VHS-Iserlohn

Iserlohn. Junge Menschen, die den Gedanken an Selbsttötung fassen, befinden sich in einer tiefen Krise, in der sie keine Möglichkeit mehr sehen, ihre Schwierigkeiten zu bewältigen. Die beste Möglichkeit, suizidales Verhalten junger Menschen rechtzeitig zu verhindern, liegt im frühzeitigen Erkennen und Entschlüsseln von Alarmzeichen.

Rüdiger Drallmeyer, Fachlehrer für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege, berät in seinem Seminar “Bitte hört, was ich nicht sage - Wenn Kinder und Jugendliche nicht mehr leben wollen“ Angehörige oder Erziehende bei der Überlegung, wie Kinder und Jugendliche - auch nach einem Suizidversuch - so gestärkt werden können, dass ihre Lebenslust neu wächst.

Das kostenpflichtige Seminar der Volkshochschule Iserlohn findet statt am Mittwoch, 29. November, von 18.30 bis 21.30 Uhr im VHS-Haus, Stennerstraße 3, Raum 03. Eine schriftliche Anmeldung bis zum 15. November mit der Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.de ist erforderlich. Weiter Informationen gibt’s unter Tel. 02371/217-1940.



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