29. November 2006. Ein Jahr in einem Straßenkinderprojekt in Brasilien, 14 Tage in einer internationalen Jugendgruppe kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten Andalusiens kennen lernen oder für 9 Monate die Leitung einer französischen Jugendherberge in der Alltagsorganisation unterstützen - das sind drei Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und dabei jede Menge interessante Leute kennen zu lernen.
Bei einer Informationsveranstaltung am Freitag, 1. Dezember,14 Uhr, im Kasseler Willi-Seidel-Haus (an der Fuldabrücke) berichten Jugendliche und junge Erwachsene von ihren Erlebnissen bei Internationalen Jugendbegegnungen und Workcamps und erzählen von ihren Erfahrungen beim einjährigen Schulbesuch oder als Freiwillige in sozialen Projekten im Ausland.
Anhand von Filmausschnitten und Dias werden ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Projekten anschaulich das „Abenteuer Ausland“ beschreiben. Anschließend informieren Fachleute des Nordhessischen Verbundes zur Förderung des Europäischen Freiwilligendienstes und internationaler Jugendbegegnungen (ein Zusammenschluss von Jugendförderung, Jugendbildungswerken und verschiedenen freien Jugendhilfeträgern) über die Schritte, die nötig sind, um die Wünsche nach solchen Auslandserfahrungen wahr werden zu lassen.
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