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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 04.12.2006
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Stadt Iserlohn beim 1. Landesintegrationskongress Unter dem Motto “Integration gelingt vor Ort” referierten unter anderem Integrationsminister Armin Laschet sowie Vertreter des Städtetages Nordrhein-Westfalen und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Hauptthema war die immer mehr an Bedeutung gewinnende Frage, wie Migrantinnen und Migranten erfolgreich in die bundesdeutsche Gesellschaft integriert werden können. Auf einer “Promenade der Ideen”, organisiert von der Landesstelle für Aussiedler, Zuwanderer und ausländische Flüchtlinge, stellten 37 Kreise und Gemeinden ihre Arbeitsergebnisse im Rahmen des Projektes “KOMM-IN-NRW” vor. Ziel des Projektes ist es, Zuwanderern, aber auch bereits in Deutschland lebenden Personen mit Zuwanderungsgeschichte, den Einstieg und das bessere Zurechtfinden in der neuen Heimat zu erleichtern. Auch die Stadt Iserlohn hat ihre Projektergebnisse auf der “Promenade der Ideen” präsentiert. Klaus Peter Knops, Leiter des Ressorts Sicherheit und Bürger im Iserlohner Rathaus, seine Mitarbeiter aus der Ausländerbehörde der Stadt und Vertreter von ISI (Integrative Sozialarbeit Iserlohn e.V.) stellten an einem vielbeachteten Stand das Iserlohner Projekt “Integration Iserlohn” vor. Kernstück des Iserlohner Projektes ist eine unter www.integration-iserlohn.de aufzurufende Internet-Plattform. Dort finden Zuwanderer umfangreiche Informationen zu vielen Fragestellungen, die ihnen helfen, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Außerdem gibt es eine Broschüre mit Auszügen aus dem Internetauftritt. Die ist ab sofort - in einer aktualisierten Fassung - auch in türkischer und russischer Sprache bei der Ausländerbehörde der Stadt Iserlohn kostenlos erhältlich. Ebenfalls soll die Internet-Seite Ende dieses Jahres in türkischer und russischer Übersetzung zur Verfügung stehen.
Im neuen Jahr wird es beim Projekt “Integration Iserlohn” schwerpunktmäßig darum gehen, so genannte Migranten-Selbstorganisationen in Iserlohn stärker in die bestehenden Strukturen einzubinden, um das Miteinander in der Stadt weiter zu verbessern und zu fördern.
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