Magistrat gibt „grünes Licht“ für Bebauungsplan für Multifunktionshalle

25. Januar 2007. Eine weitere Hürde hat die Stadt Kassel bei der Planung und Verwirklichung der Multifunktionshalle genommen. Wie Oberbürgermeister Bertram Hilgen im städtischen Pressedienst mitteilte, hat am Mittwoch der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung empfohlen, dem Entwurf des Bebauungsplanes „Giesewiesen“ mit der Multifunktionshalle für das Gebiet zwischen der Damaschkestraße, der Giesenallee, der Waldkappeler Bahnlinie und der Straße „Am Auestadion“ zuzustimmen. Die Stadtverordnetenversammlung werde sich mit der Vorlage in ihrer kommenden Sitzung am Montag, 29. Januar, beschäftigen.

Hilgen erklärte weiter, er werbe dafür, dass dieser „Offenlegungsbeschluss“ in der Stadtverordnetenversammlung eine breite Mehrheit finde. In den vorliegenden Bebauungsplanentwurf seien die Ergebnisse des Verkehrsgutachtens, der ergänzenden Schalluntersuchung und der Luftschadstoffuntersuchung eingearbeitet worden. Und das im Verkehrsgutachten enthaltene integrierte Verkehrskonzept werde Bestandteil des Bebauungsplanes, führte der Oberbürgermeister weiter aus. Die Umsetzung des Bebauungsplanes sei an den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages und eines städtebaulichen Vertrages gekoppelt, die der Stadtverordnetenversammlung im März vorgelegt würden. Ziel der Stadt sei, bis Ende März alles „in trockenen Tüchern“ zu haben.

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