Stadt startet Umfrage zur "Brötchentaste"

02. Februar 2007. In der kommenden Woche fragt die städtische Straßenverkehrsbehörde die Geschäftsleute in der Friedrich-Ebert-Straße nach ihren Erfahrungen mit der „Brötchentaste“. Wie Stadtbaurat Norbert Witte am Donnerstag im städtischen Pressedienst mitteilte, soll mit dieser Umfrage auch den ortsansässigen Geschäftsleuten Gelegenheit gegeben werden, ihre Erfahrungen mit der „Brötchentaste“ mitzuteilen. Diese würden dann in den Entscheidungsprozess über die Frage des Fortbestandes dieser Regelung mit einbezogen.

Die Stadt möchte vor allem erfahren, wie sich seit Einführung der „Brötchentaste“ die Kundenzahl entwickelt hat, so der Stadtbaurat. Auch wolle die Stadt wissen, ob es Beschwerden von Kunden gebe, dass es schwieriger geworden sei, einen freien Parkplatz zu finden. Ferner würden die Geschäftsleute gefragt, ob die Regelung weiterhin bestehen bleiben soll oder ob sie an der Regelung kein Interesse haben.

Die „Brötchentaste“ wurde versuchsweise Mitte 2005 in der Friedrich-Ebert-Straße eingeführt. Die Regelung ermöglicht, bis zu einer halben Stunde kostenfrei zu parken. Allerdings nimmt die Stadt wegen der wegfallenden Parkgebühreneinnahmen jährlich mindestens 30.000 Euro weniger ein.

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