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“Fremdsprachliche Literatur” - Gemeinsames Projekt von Stadtbücherei und Integrationsrat
Iserlohn.
Der Integrationsrat der Stadt Iserlohn hat der Iserlohner Stadtbücherei wie bereits im Vorjahr einen Geldbetrag zur Anschaffung fremdsprachlicher Literatur zur Verfügung gestellt. Die Höhe der Spende betrug 1.500 Euro. Rund 140 Bücher in vier verschiedenen Sprachen wurden am Donnerstag, 8. Februar, offiziell durch Mitglieder des Integrationsrates übergeben.
Ab sofort sind folgende Medien neu im Angebot:
- Zirka 30 Bücher in Englisch, da die englische Sprache alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen anspricht. Es gibt bereits einen guten Bestand an englischen Büchern, der mit der diesjährigen Spende weiter verbessert werden konnte. Hier wurden insbesondere hochaktuelle Bestseller gekauft.
- Zirka 30 Bücher in Französisch und rund 20 Bücher in Spanisch
Die Bestände an Literatur in französischer und spanischer Sprache sind derzeit nicht zufriedenstellend. Französische und spanische Bücher werden sowohl von Schülern als auch von in Iserlohn lebenden Ausländern nachgefragt. Viele Büchereinutzer kommen auch aus Ländern mit “exotischen” Muttersprachen, beherrschen aber Französisch oder Spanisch. Die Aufstockung dieser Bestände war daher notwendig und nützlich.
- Zirka 30 Bücher in Türkisch
Der Bestand an türkischen Büchern ist als befriedigend zu bezeichnen. Eine Aktualisierung ist natürlich ausgesprochen wichtig. Auch hier wurden neben den Büchern türkischer Autoren internationale Bestseller angeschafft.
- Zirka 30 Kinderbücher
Auch hier erfolgte eine Aktualisierung des bisher vorhandenen Bestandes an türkischer Literatur. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf zweisprachigen (türkisch-deutschen) Büchern. Kinder und Eltern sehen beim Lesen den türkischen und den deutschen Text auf einen Blick, was beim Lernen beider Sprachen sicher sehr hilfreich ist.
Die Iserlohner Stadtbücherei sagt dem Integrationsrat herzlichen Dank für diese Spende!
Bücher in russischer Sprache wurden von dem Spendengeld nicht angeschafft, da die Stadtbücherei im Laufe des letzten Jahres den Bestand an russischer Literatur schon erheblich erneuert hatte.
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