Barrierearme Bäder nur mit Geld und Mühen?
12.02.2007 | Herten
Informationsveranstaltung am 14. Februar in der Modellwohnung am Wilhelmsplatz
Barrierearme Bäder für viel Geld? - „Das muss nicht sein“, meinen die Sanitär-Fachleute Hans Naler und Christoph Gappa. Beide haben umfangreiche Erfahrungen mit dem Umbau von Bädern. Diese werden sie beispielhaft in der Modellwohnung an der Wilhelmstraße 6 am Mittwoch, 14. Februar, von 15 bis 16.30 Uhr den Besuchern präsentieren.
Die Palette reicht von kleinen Veränderungen, wie dem Anbringen von Handgriffen, bis hin zum kompletten Umbau. Das geht durchaus auch in Standardbädern aus den 60er und 70er Jahren, wenngleich nicht alles immer machbar ist. Aber oft spielen die Sanitäranlagen eine entscheidende Rolle, wenn es um die Frage geht, ob aus Krankheits- oder Altersgründen ein Wohnungswechsel erforderlich ist.
Welche Möglichkeiten und Grenzen es bei der Umgestaltung älterer Badezimmer gibt, wie die Zusammenarbeit zwischen Sanitär- und Heizungsinstallateuren, Elektrikern und Fliesenlegern funktioniert, diese Fragen werden beim Info-Nachmittag beantwortet.
Und da barrierearme Bäder mit ansprechendem Design nicht zuletzt auch für junge Familien attraktiv sind, wird das Thema für Vermieter von älteren Wohnungen immer interessanter.
Weitere Informationen sind telefonisch unter: 02366 - 303 434 erhältlich. Es wird gebeten, Rollstuhlfahrer unter gleicher Telefonnummer anzumelden.
Pressekontakt: Pressestelle, Benedikt Hahn, Telefon: 02366/303180, eMail: ben.hahn@herten.de



