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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 28.02.2007
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Ordnungs- und Servicedienst der Stadt zeigt mehr Präsenz Objektiv betrachtet ist es in Iserlohn sicher nicht schmutziger oder unsicherer als in anderen Städten. Viele Gespräche mit Bürgern zeigen jedoch, dass offenbar an einigen Stellen "der Schuh drückt". Das städtische Ordnungsamt wird daher seinen Ordnungs- und Servicedienst (OSD) auf der Straße verstärken und zukünftig Missstände konsequent ahnden. So können laut Verwarnungsgeldkatalog zum Beispiel bei folgenden Verstößen nachstehende Beträge eingezogen werden: • Wegwerfen von Kaugummi, Pappbechern, Inhalt von Aschenbechern, Obst- und Lebensmittelresten (z. B. Bananenschale) : 15 Euro Der Ordnungs- und Servicedienst der Stadt ist durch die einheitliche Dienstkleidung in grau und schwarz und dem weißen Schriftzug “Ordnungsamt” leicht erkennbar und überwiegend im Innenstadtbereich unterwegs. Außerdem wird er zukünftig regelmäßig durch eine Fußstreife in den einzelnen Stadtteilen präsent sein und als neue Anlauf- und Kontaktstelle wird demnächst ein Dienstfahrzeug des Ordnungsamtes an wechselnden Orten stehen. Ort und Zeit dieser mobilen Bürger-Sprechstunden werden jeweils rechtzeitig über die örtlichen Medien und auf der Internetseite der Stadt mitgeteilt. Ebenfalls als ein neuer Service wird eine telefonische Hotline unter der Nummer 02371 / 217-1620 eingerichtet: Die Ordnungskräfte können nicht gleichzeitig überall sein. Deshalb können Bürger über die Hotline Hinweise auf Ordnungswidrigkeiten geben oder dort auch ihre Wünsche und Anregungen für eine saubere und sichere Stadt hinterlassen. Auch abends und nachts soll der Bürger mit seinen Sorgen nicht allein gelassen werden. So wird der städtische OSD wochentags bis 22.00 Uhr sowie freitags und samstags bis 0.30 Uhr im Einsatz sein. Einen Schwerpunkt der Arbeit stellen dann auch Jugendschutzkontrollen dar. Hier geht es unter anderem um Kontrollen in Spielhallen und Diskotheken: Unter 16-jährige haben in Diskotheken nachts nichts zu suchen. Jugendliche, die zwar 16, aber noch nicht volljährig sind, müssen um 24.00 Uhr die Tanzveranstaltung verlassen. Dies und auch die Abgabe von alkoholischen Getränken und Tabakwaren an Jugendliche wird zukünftig stärker kontrolliert. Für Fragen und weitere Informationen zu diesem Thema steht die zuständige Bereichsleiterin im Rathaus Angelika Hornberg unter Telefon 217-1610 gern zur Verfügung. |
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten: Ordnungs- und Servicedienst der Stadt Iserlohn
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