Presseinformationen der Landeshauptstadt Magdeburg
 
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Magdeburg, 20. März 2007
„Magdeburg auf´s Brett!“
Endspurt bei Monopoly-Abstimmung

Magdeburg.

 

Noch bis zum 1. April wird im Internet abgestimmt, welche deutschen Städte auf dem nächsten Monopoly-Spielbrett mit ihren Sehenswürdigkeiten vertreten sind. Für Magdeburg stehen die Grüne Zitadelle, der Dom, das Kloster Unser Lieben Frauen und der Jahrtausendturm zur Wahl. Einmal pro Woche kann jeder, der mitentscheiden möchte, online seine Stimme abgeben.

 

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper appelliert an alle Magdeburg-Fans: „Bei Monopoly Deutschland muss auch die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts auf´s Brett! Das ist eine einmalige Möglichkeit, bundesweit für Magdeburg und seine Sehenswürdigkeiten zu werben.“ Zwar liegt Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt derzeit nicht unter den Top-Städten, aber der Trend zeigt deutlich nach oben.

 

„Da geht noch was!“, ist OB Trümper sicher. „Die Magdeburgerinnen und Magdeburger haben es selbst in der Hand, ihre Stadt ganz nach vorn zu bringen.“ Einmal pro Woche kann jeder einmal für Magdeburg klicken. Das ist noch bis zum 1. April möglich. „Mit einem fulminanten Endspurt können wir es also noch in die Spitzengruppe schaffen und uns nicht nur einen Platz auf dem Brett, sondern attraktive Spielfelder sichern.“ 

In der Neuausgabe von Monopoly-Deutschland, die im Herbst erscheinen soll, werden die Felder statt der üblichen Straßennamen die Namen von 22 deutschen Städten tragen. 38 Städte stehen zur Wahl. Wer es auf das Spielbrett schafft, wird im Internet entschieden. Unter www.monopoly.de können die Magdeburgerinnen und Magdeburger für ihre Stadt und eines der folgenden vier Wahrzeichen stimmen:

-         die Grüne Zitadelle, das Hundertwasserhaus

-         den Dom, das jahrhundertealte Wahrzeichen der Elbestadt

-         das Kloster Unser Lieben Frauen

-         den Jahrtausendturm im Elbauenpark.

 Die Stadt, die bis zum 1. April 2007 die meisten Stimmen erhalten hat, wird das Feld der begehrten „Schlossallee“ einnehmen.

 

Übrigens hat Magdeburgs Ratsfraktion von Future/Die Jugendpartei öffentlich die Wette abgegeben, dass die Magdeburger es nicht aufs Monopoly-Brett schaffen. Falls doch, wollen die Mitglieder der Fraktion 10 000 Euro spenden. Der Wetteinsatz soll Spielplätzen der Stadt zugute kommen. „Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass Future die Wette verliert“, ruft OB Trümper die Magdeburger auf. „Das kommt unserer Stadt gleich mehrfach zugute: Jeder Monopoly-Spieler muss künftig über Magdeburg kommen, und die kleinsten Magdeburger können sich über neue Spielgeräte freuen.“

 

 



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Stadt Magdeburg
Frau Dr. Cornelia Poenicke
Büro des Oberbürgermeisters
Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Pressesprecherin
Alter Markt 6
39104 Magdeburg
Telefon: (03 91) 5 40 27 69
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