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„La vie en rose“ im Frauenfilmforum
Borken - 05. April 2007. Am Dienstag (17.4.) zeigt das Frauenfilmforum im Kinocenter Borken den Film "La vie en rose“. Das unter der Regie von Olivier Dahan gedrehte Drama handelt vom Leben der Edith Piaf.
Eine Frau, die nichts bereut: Edith Piaf (1915-1963), Frankreichs beliebteste Sängerin und Nationalikone, deren Musik stets ihr tragisches Leben widerspiegelte. Ein prächtiges, bewegendes Portrait mit starken Leistungen vor und hinter der Kamera.
Schon früh träumt die kleine Édith Giovanna Gassion (Marion Cotillard) von einer Karriere als Sängerin, um dem bettelarmen Pariser Stadtteil, in dem sie ihre Eltern Louis (Jean-Paul Rouve) und Annetta Gassion (Clotilde Courau) aufziehen müssen, zu entfliehen. Unter dem Künstlernamen La Môme Piaf ("Kleiner Spatz") gelingt der nur knapp 1,42 Meter großen Chanteuse der Durchbruch, nachdem sie der Nachtclubbesitzer Louis Leplée (Gérard Depardieu) entdeckt hat. Es folgen tragische Romanzen, Alkoholexzesse und Krankheiten.
Mit stehenden Ovationen feierte das Premierenpublikum den Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale. Manche im Saal waren durch die Edith-Piaf-Hommage "La Vie en Rose" zu Tränen gerührt.
Der Film beginnt um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. Vorbestellungen sind möglich unter Tel. 02861-9029922.
Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de
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