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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 17.04.2007


ARGE und Stadt helfen Heimatverein Dröschede

Iserlohn. Die Treppe vom Naherholungsgebiet Dröschede zum Hengert ist derart marode, dass sie seit geraumer Zeit gesperrt bleiben musste. Noch in der jüngsten Sitzung des Heimatvereins Dröschede, der die Freizeitanlage betreut, war keine Abhilfe in Sicht: Zu teuer seien die Instandsetzungsarbeiten, hieß es.

Eine Ortsbesichtigung der Iserlohner Stadtbetriebe (isb) bestätigte, dass von den rund siebzig Stufen die Hälfte abgängig war. Auch ist die Wasserführung verbesserungswürdig, um künftige Ausspülungen in Grenzen zu halten. Der isb-Vorschlag lautete: Fachkundige 1-Euro-Kräfte der ARGE übernehmen die Durchführung der Instandsetzungsarbeiten und die Stadt trägt die rund 2500 Euro Materialkosten. Helmut Niedergriese und Eric Moskwa vom Heimatverein Dröschede waren einverstanden.

Uwe Ziemann, Leiter der Iserlohner Stadtbetriebe, freut sich, dass die Maßnahme so schnell in Angriff genommen werden konnte. Nach der Anlieferung der ersten zwanzig Hohlblockstufen in der vergangenen Woche wurde sofort mit den Arbeiten begonnen. Zur Zeit sind zehn Mann vor Ort im Einsatz. In einer guten Woche, so hofft Ziemann, sind die Arbeiten abgeschlossen.

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Naherholungsgebiet Dröschede
Spaziergänger im Naherholungsgebiet Dröschede dürfen sich freuen. Die marode Treppe zum Hengert wird bald wieder begehbar sein.

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