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Magdeburg, 30. April 2007
MAGDEBURG WILLs WISSEN
2. Lange Nacht der Wissenschaft

Magdeburg.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, findet auch in diesem Jahr eine „Lange Nacht der Wissenschaft“ statt. Am 16. Juni 2007 öffnen Magdeburger Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen und laden zum Blick in die Labore und Werkstätten ein.

 

Das Thema Wissenschaft hat seinen Platz im Magdeburger Alltag gefunden. Bei der ersten „Nacht der Wissenschaft“ waren im letzten Jahr 8000 Besucher unterwegs, um aktuelle Forschungen und Entwicklungen der Magdeburger Wissenschaft zu erkunden. In diesem Jahr führen drei Routen zu den teilnehmenden Instituten und Einrichtungen. Die Entdeckungsreise beginnt und endet diesmal im Wissenschaftshafen, direkt an der Elbe. Hier wird die Lange Nacht um 17.30 Uhr eröffnet.

 

Ab 18 Uhr wird es die Magdeburger dann bis tief in die Nacht in die geöffneten Labore der Forschungsinstitutionen ziehen. Bus-Shuttles fahren die Besucher auf drei Routen von einer Einrichtung zur nächsten. Dort werden sie von Wissenschaftlern erwartet, die ihre Forschungen auf allgemein verständliche Weise präsentieren und sich den Fragen der Besucher stellen.

 

Auf der Otto-von-Guericke-Route geht es zunächst zum Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, dann zum Fraunhofer-Institut IFF und der Experimentellen Fabrik und schließlich zur Otto-von-Guericke- Universität und der Lukasklause. Die Herrmann-Gruson-Route führt vom Wissenschaftshafen zum Technikmuseum und von dort zur Zenit GmbH, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und der Medizinischen Fakultät der Universität. Die Hans-Grade-Route verbindet das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) und den Jahrtausendturm im Elbauenpark. 

 

Die Bus Tickets kosten 3 EUR für Erwachsene und 1 EUR ermäßigt und sind auf allen Routen den ganzen Abend gültig. Parkplätze stehen im Wissenschaftshafen ausreichend zur Verfügung.

 

 

Alle Routen starten und enden am Wissenschaftshafen - dem ehemaligen Handelshafen an der Elbe. Hier erwartet die Besucher ein Wissenschaftsdorf: Das „Institut für Automation und Kommunikation“ (IFAK) erklärt, wie die Fahrplan-SMS der Magdeburger Verkehrsbetriebe auf das Handy kommt und die Nachwuchstalente des Werner–von-Siemens-Gymnasiums zeigen spannende Experimente. Auf dem Hafenbecken präsentiert die „Experimentelle Fabrik“ (ExFa) ihr INNOBOOT, das vollökologische Hausboot der Zukunft in Pontonbauweise. Gleich neben dem Wissenschaftsdorf sind die Türen des futuristischen VDTC des Fraunhofer IFF geöffnet.

 

Die Koordination der Langen Nacht der Wissenschaft übernimmt wie bereits im vergangenen „Jahr der Wissenschaft“ das Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit der Landeshauptstadt Magdeburg.

 

 

Pressekontakt:

 

Christoph Peters

MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft

Niederlassung Magdeburg, Remtergang 1, 39204 Magdeburg

Telefon: +49 (0)171/974 5396; E-mail: peters@mdkk.de



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