Magistrat für Bebauungsplan „Langes Feld“

06. Juli 2007. Für das Gebiet zwischen der Bundesautobahn A 49, der Trasse der Main-Weser-Bahn, der Bundesautobahn A 44, der Stadtgrenze zur Gemeinde Fuldabrück, der Wohnsiedlung „Am Sandgraben“ und dem Kraftwerk soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Dies hat jetzt nach Mitteilung von Stadtbaurat Norbert Witte der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung empfohlen. „Ziel des Bebauungsplanes ist es, die planungsrechtliche Sicherung einer gewerblichen Standortentwicklung und der damit verbundenen Ausgleichs- und Erschließungsmaßnahmen im Bereich des Umfeldes zu erreichen“, heißt es im Beschlusstext.

Wie der Stadtbaurat weiter ausführte, komme mit dieser Beschlussempfehlung der Magistrat einer Aufforderung der Stadtverordnetenversammlung vom 7. Mai nach, worin dieser aufgefordert worden sei, das Lange Feld als Gewerbegebiet zu entwickeln und der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Magistratsvorlage bis zur Sommerpause vorzulegen. Weiter habe es in dem Stadtverordnetenbeschluss geheißen, so Witte, sofort nach erfolgtem Aufstellungsbeschluss seien als erstes die zu erwartenden Veränderungen der Lufthygiene und der Strömungsverhältnisse von einem unabhängigen Gutachter zu untersuchen. Über das Ergebnis sei im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr und dem Ortsbeirat Niederzwehren zeitnah Bericht zu erstatten. Grundlage der gewerblichen Standortentwicklung sei im übrigen die Machbarkeitsstudie „Gewerbestandort „Langes Feld““, die vom Planungsbüro „Planquadrat Dortmund“ im Januar 2005 erarbeitet worden sei.

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