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Fundsachen im Internet
Begutachtung ab sofort möglich
01. August 2007. Wie die Stadt mitteilt, sind ab sofort (2.8.) die Fundsachen, die ab Ende August online versteigert werden, in einer Vorschau im Internet zu begutachten.
Wie bereits mitgeteilt, geht die Stadt bei der Versteigerung von nicht abgeholten Fundsachen neue Wege: Statt wie bislang manuell durch einen Auktionator werden die Fundstücke in diesem Jahr erstmals im Internet versteigert. Die eigentliche Auktion beginnt am Donnerstag, 30. August um 18 Uhr und läuft bis zum 9. September. Versteigert werden insgesamt über 200 Posten, darunter sind diverse Kinder-, Damen- und Herrenfahrräder und Montainbikes, Brillen, Schmuck und Handys und vieles mehr.
Ein Link auf der Startseite von www.Borken.de oder direkt unter www.e-fund.de führt auf die Seite der Firma GMS, die die städtische Online-Auktion betreut. Die Versteigerung läuft in wenigen Cent-Schritten nach dem Count-Down-Prinzip. Dabei sinkt der Preis für jeden einzelnen Gegenstand von einem Startpreis zu Beginn der Auktion bis zu deren Ende kontinuierlich bis auf einen fest gelegten Mindestpreis, der in vielen Fällen bei nur einem Euro liegt. Bieter können die Fundsachen innerhalb der Bieterzeit jeweils zum aktuellen Angebotspreis ersteigern, sie haben aber auch die Möglichkeit, einen niedrigeren Peis einzugeben. Sinkt der Preis im Laufe der Auktion auf dieses Gebot, wird dann auch der Zuschlag für den Bieter erteilt. Die erfolgreichen Bieter werden per E-Mail benachrichtigt. Die ersteigerten Gegenstände müssen gegen Barzahlung im Rathaus abgeholt werden.
Für Rückfragen steht Martina Pöpping im Rathaus unter Telefon 02861/939-173 zur Verfügung.
Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de
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