Endspurt: Nur noch wenige Karten für Knebel!

11.10.2007 | Herten

Veranstaltung am 17. Oktober ebenfalls fast ausverkauft

„Nix wie weg“ waren die Karten für die gleichnamige Veranstaltung von Herbert Knebel und seiner Rentnerband am kommenden Donnerstag, und auch die Zusatzveranstaltung am Mittwoch, 17. Oktober, um 20.07 Uhr in der Gesamtschule Herten ist fast ausverkauft.

Im Hertener Glashaus (Telefon 0 23 66 – 3 03 651) und im Internet unter www.proticket.de gibt es noch wenige Restkarten (je 22 Euro) für die Knebel-Mannen.

 

Zu den Künstlern: Mir ihrem ureigensten Mittel, der „flachschürfenden Annalüse“ rücken sie sämtlichen Gegenwartsproblematiken zu Leibe und kommen dabei mit Sicherheit zu keinem Ergebnis: Die Welt rennt am Stock – Aber auf dem Mond ist auch nix los: Herbert Knebels Affentheater will „Nix wie weg“ und ist doch ganz bei uns. Früher war alles besser. Sowieso. Weiß man ja. Ordnung, nicht nur morgens um sieben, sondern 24 Stunden am Tach. „Früher hat die Leckmuschel anne Bude fünf Pfennig gekostet, heute zwei Euro – das sind vier Mark.“ Heute verursacht Rauchen Krebs, früher waren Zigaretten „leicht und bekömmlich“. Irgendwas ist schiefgegangen. Schlimm isses geworden. Endzeitstimmung. „Die Polen schmelzen.“ Damit`s nicht zu Missverständnissen kommt: Das ist nicht die Zustandsbeschreibung eines kollektiven Siechtums der Bevölkerung im östlichen Nachbarland, sondern eine echt Knebelsche Lautverschiebung.

Pressekontakt: Pressestelle, Nele Däubler (Pressesprecherin), Tel: 02366/303-357, Mail: n.daeubler@herten.de



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Herbert Knebel (09.07)