Bocholt, 09. November 2007
Auswirkungen der 68-er auf das Schulleben
"Gesprächskreis Bocholter Stadtgeschichte" lädt am 15. November ins Rathaus ein
Bocholt (pd).
Am Donnerstag, 15. November, findet um 18.30 Uhr im Rathaus am Berliner Platz 1 (Raum Rossendale) ein Vortrag über „Erfahrungen am Gymnasium 1968“ statt. Berichtet wird über den Zusammenhang mit den Bewegungen der sog. „68-er“-Zeit. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Im Mittelpunkt des Referates, das der ehemalige Studiendirektor a.D. Christian Heiduk aus Rhede vorträgt, steht nicht eine umfassende Darstellung und Auseinandersetzung mit den Motiven und den Aktionen der „68er-Bewegung“. Vielmehr geht es in dieser Rückbesinnung um die Auswirkungen auf das schulische Leben eines Gymnasiums, obgleich die Bewegung im Kern eine studentische war.
Auch die beteiligten Personengruppen und ihre Reaktionen werden schlaglichtartig beleuchtet und kritische Untertöne nicht ausgeblendet.
Die Veranstaltung wird vom Gesprächskreis „Bocholter Stadtgeschichte“, getragen vom Stadtarchiv und der VHS Bocholt-Rhede-Isselburg, angeboten. Moderieren wird Stadtarchivar Dr. Hans Oppel.
Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Dr. Oppel, Stadtarchivar, 02871/953-347