27. Dezember 2007. „Die Arbeitsförderung Kassel-Stadt GmbH konnte im Zeitraum von November 2006 bis November 2007 die Anzahl hilfebedürftigen Haushalte um 6,1 Prozent senken“, zog Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel Bilanz im städtischen Pressedienst. „Damit sind rund 900 Haushalte nicht mehr auf Transferleistungen des Bundes und unserer Stadt angewiesen.“
Der Stadtkämmerer bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsförderung Kassel-Stadt GmbH und den vielen Kooperationspartnern für die geleistete engagierte Arbeit.
In den gemeinsamen Aktivitäten dürfe aber nicht nachgelassen werden, denn rund 14.300 Haushalte beziehungsweise 27.800 Kasseler Bürgerinnen und Bürgern seien immer noch auf Arbeitslosengeld II angewiesen, führte Dr. Barthel aus.
Mit Sorge beobachte er die zunehmende Anzahl der Familien, die trotz einer Erwerbstätigkeit weiterhin auf Transferleistungen angewiesen seien. Hier sehe er auch die Bundesregierung in der Pflicht. „Nur durch große Anstrengungen aller beteiligten Akteure kann es gelingen, die Arbeitslosigkeit in Kassel dauerhaft zu senken“, meinte der Stadtkämmerer.
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