30. Januar 2008.
Mit dem Gesundheitsamt Region Kassel ist jetzt nach Frankfurt das zweitgrößte Gesundheitsamt in Hessen, zuständig für den Öffentlichen Gesundheitsdienst an 440.000 Bürger und Bürgerinnen, entstanden.
Seit 1. Januar 2008 sind die Gesundheitsämter von Stadt und Landkreis Kassel unter der neuen Bezeichnung „Gesundheitsamt Region Kassel“ vereint. Eine entsprechende Vereinbarung war im Jahr 2007 zwischen Oberbürgermeister Bertram Hilgen und Landrat Dr. Udo Schlitzberger unterzeichnet worden, nachdem die Stadtverordnetenversammlung und der Kreistag ihre Zustimmung gegeben hatten.
Neues Amt - neue Räume: Das Gesundheitsamt Region Kassel hat jetzt seinen Sitz in der Wilhelmshöher Allee 19-21 und ist dort in einem Erweiterungsbau des Kreises untergebracht.
Das Gesundheitsamt Region Kassel bittet wegen des Umzugs in die neuen Räume um Verständnis, dass von Freitag, 1.Februar, bis Freitag, 8. Februar, das Serviceangebot vorübergehend nur eingeschränkt zur Verfügung steht. In der Zeit von Mittwoch, 6. Februar, bis Freitag, 8. Februar, sind die Notdienstfunktionen des Gesundheitsamtes unter den Rufnummern 7 87-53 90 und 9 20 05-53 60 zu erreichen.
Ab 11. Februar lauten die Rufnummern der Anlauftelefone:
Die Emailadresse lautet künftig: gesundheitsamt@stadt-kassel.de, die der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Nennung von Vorname.Nachname (des gewünschten Ansprechpartners) @stadt-kassel.de.
Neben dem Hauptsitz in der Wilhelmhöher Allee 19-21 bleiben die Außenstellen in Hofgeismar und Wolfhagen bestehen, die sozialpsychiatrische Beratungsstelle wird im Sommer 2008 vom bisherigen Sitz in der Wilhelmshöher Allee 32 A in die Obere Königsstraße 3, den ehemaligen Sitz des Stadtgesundheitsamtes, umziehen. Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen bleibt in der Wilhelmshöher Allee 32 A.
Das Leistungsspektrum des Gesundheitsamtes ist in fünf Abteilungen gegliedert. Diese sind:
Gesundheitsdezernentin Anne Janz unterstrich, dass durch die Zusammenlegung der Gesundheitsämter das Leistungsspektrum nicht nur voll erhalten bleibe, sondern noch weiterentwickelt werde. „ Insgesamt ist der Zusammenschluss der beiden Gesundheitsämter zum Gesundheitsamt Region Kassel ein gutes Zeichen für die regionale Zusammenarbeit und stellt sicher, dass einer großen Region ein leistungsfähiges Gesundheitsamt zur Verfügung steht.“
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