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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 11.02.2008


Restcentspende der städtischen Mitarbeiter an Iserlohner Frauenhaus und Telefonseelsorge Hagen-Mark übergeben

Iserlohn. Die Aktion "Restcentspende" gibt es bei der Stadt Iserlohn bereits seit zehn Jahren. Jeden Monat spenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils die Cents hinter dem Komma ihres Netto-Einkommens. So können pro Person zwischen 1 und 99 Cent pro Monat auf ein Spendenkonto überwiesen werden.

In den ersten Jahren gingen diese Beträge an die DKMS-Deutsche-Knochenmarkspendedatei. In den Jahren 2004 und 2005 spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betrag an die Kinderlobby Iserlohn e.V. und die Familie Häusser für eine Delphin-Therapie ihres Sohnes Simeon. Die Spende von 2006 kam dem Förderverein der Werkstatt im Hinterhof und dem Hospiz Mutter Teresa zugute.

Das in 2007 gespendete Geld soll je zur Hälfte die Arbeit des Iserlohner Frauenhauses und der Telefonseelsorge Hagen-Mark unterstützen. Insgesamt kam im letzten Jahr ein Betrag von 1.792,38 Euro zusammen. Bei einem Pressetermin im Iserlohner Rathaus übergaben Bürgermeister Klaus Müller und Mitarbeiterin Catharina Müller die symbolischen Schecks an die Vertreter der beiden Einrichtungen.



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Restcentspende 2007

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