18. März 2008.
Um jugendliche Bewerberinnen und Bewerber bei der Suche nach einen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zu unterstützen, geht die Arbeitsförderung Kassel-Stadt GmbH (AFK) auch neue Wege: auf der Internetseite www.jugendperspektive.de sind jetzt Videoprofile veröffentlicht, in denen sich junge Bewerber potentiellen Arbeitgebern in Bild und Sprache präsentieren. Ergänzt wird das jeweilige Profil durch einen standardisierten Lebenslauf, der über den schulischen Werdegang sowie die einzelnen Fähigkeiten und Interessen der Bewerber Auskunft gibt. Zur möglichen Kontaktaufnahme mit dem Ausbildungs-/Arbeitssuchenden ist ein Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin der AFK genannt.
Ziel des Projekts „Jugendperspektive“ - das die AFK gemeinsam mit Neue Medien in der Bildung (NMB) trägt -, ist die Akquirierung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sowie die Vermittlung der Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit.
Bewerber wie Unternehmen profitieren von dieser Form der Ausbildungs- und Arbeitsvermittlung gleichermaßen, wie Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel, gleichzeitig zuständiger Dezernent für die AFK, im städtischen Pressedienst erklärte. „Für die Bewerber entstehen zum einen keinerlei Kosten bei der Herstellung des Profils und zum anderen sind die Darstellungsformen eine gute Übung für folgende Vorstellungsgespräche. Potentielle Arbeitgeber können sich durch den Videostream unmittelbar einen optischen Eindruck vom Bewerber sowie seinem Auftreten und seinen Sprachfähigkeiten machen. Eine schnellere und kostengünstigere Methode der Personalrekrutierung gibt es fast nicht.“, sagte Dr. Barthel in der Hoffnung darauf, dass möglichst viele Jugendliche und Unternehmen auf das Internetvermittlungsportal aufmerksam werden.
Für grundsätzliche Fragen zu diesem Projekt stehen bei der AFK Sabine Wolf (Tel. 701-1878) und Miriam Strippel (Tel. 701-2828) zur Verfügung.
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