Vier weitere Milchproben, die im Zusammenhang mit dem Fund von Giftstoffen in Futtermittelproben im Überschwemmungsgebiet der Ems im Landkreis Leer gemacht wurden, sind negativ ausgefallen.
Landrat Bernhard Bramlage zeigte sich angesichts dieser Ergebnisse erleichtert. „Für den Landkreis hat der Verbraucherschutz nach wie vor höchste Priorität“, so der Bramlage in einer Pressemitteilung des Landkreises Leer.
Rein vorsorglich werden drei Badestellen an der Ems Anfang kommender Woche vom Gesundheitsamt des Landkreises Leer auch auf Giftstoffe untersucht. Die Gewässer werden sonst auch regelmäßig überprüft, allerdings nicht auf Dioxine und PCB. „Wir haben zwar keinen Verdacht, dass dort Giftstoffe enthalten sind, wollen aber auch hier auf Nummer sicher gehen“, so Bramlage weiter.
Pressekontakt: Landkreis Leer, Jens Stöter
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