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Wohnbaulandpreise in Borken konstant
Start des zweiten Bauabschnitts in Hovesath
Borken - 26. August 2008. Die Nachfrage nach Baugrundstücken ist in Borken seit Jahren ungebrochen. Was nicht weiter verwundert. Denn in Borken ist ein Haus mit Garten gerade für junge Familien noch bezahlbar.
„Entgegen dem bundesweiten Trend sind die Preise für Wohnbauland in Borken seit zehn Jahren konstant“, erklärt Alfons Schnelting, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, Umwelt und Planen. Durchschnittlich nur 100 bis 120 Euro kostet ein Quadratmeter Wohnbauland in Borken. Voll erschlossen. Im Bundesdurchschnitt vergleichsweise günstige Baukosten tun ihr Übriges. Um der großen Nachfrage begegnen zu können, führt Borken die Siedlungsentwicklung weiter fort und schafft attraktive Baulandflächen. So werden zur Zeit circa vier ha Wohnbauflächen an der Holthausener Straße in Weseke erschlossen. Ebenso können in Marbeck und Gemen noch Grundstücke erworben werden.
Mit großen Schritten geht es in Borkens jüngstem Stadtteil Hovesath voran. Der erste Bauabschnitt im Baugebiet BO 67 ist nahezu komplett vermarktet. Im zweiten Abschnitt hat gerade der erste Häuslebauer mit der Errichtung seines Eigenheimes begonnen. Insgesamt 90 Bauplätze - in Größen von 240 bis 650 Quadratmetern - stehen hier für das klassische Einfamilienhaus, aber auch für Doppelhäuser zur Verfügung. Interessenten können sich an Lana Kupka, 02861/939-270 wenden.
Pressekontakt: Stadt Borken, Pressesprecher Bernd Kemper, Tel. 02861 / 939 - 303, bernd.kemper@borken.de
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Rege Bautätigkeit herrscht im zweiten Bauabschnitt Borken-Hovesath
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