sowie vier Container mit Treppenraum) wurden 1989 in Schlebusch errichtet, um nach Leverkusen zugewiesene Spätaussiedler mit ihren Familien unterbringen zu können.
Heute stehen die Container (Maße: 2, 60 Meter breit,
2, 50 Meter hoch und 6, 25 tief) leer. Aus diesem Grund hat der Verwaltungsvorstand im Mai beschlossen, sie an interessierte Leverkusener Vereine zu verschenken.
Im Rahmen eines Pressetermins stellte Lothar Rindt vom Fachbereich Gebäudewirtschaft die Container heute vor.
Vereine, die sich für einen Container interessieren, sollten über ihren ersten Vorsitzenden ein Schreiben an die Stadt Leverkusen, Fachbereich Gebäudewirtschaft, Postfach 101140, 51311 Leverkusen, richten. Anschließend findet dann Mitte September ein Besichtigungstermin mit allen interessierten Vereinsvorsitzenden statt. An dem Tag könnten die Container dann ausgesucht werden.
Zu kalkulierender Aufwand für die Vereine: Demontage mittels Kran und Abtransport müssen die Vereine selbst organisieren und bezahlen. Außerdem müsste bei dauerhafter Nutzungsabsicht an einem neuen Standort eine Baugenehmigung bei der Stadt eingeholt werden.
Container, die auch nach dieser Verschenkungsaktion keinen Interessenten finden, werden Ende des Jahres endgültig verschrottet, so Lothar Rindt.
Fotos mit Innenansichten der zu verschenkenden Container sind ab Montag, 1. September, im städtischen Internet unter