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documenta-Stadt Kassel

Max-Planck-Straße - Stadt hat umfangreiche Gesprächs- und Briefkontakte mit Anliegergemeinschaft

26. Januar 2009. Gespräche und einen umfangreichen Schriftwechsel gibt es zwischen der Stadt Kassel und einer Anliegergemeinschaft der Max-Planck-Straße, die sich gegen die grundlegende Sanierung der Straße positioniert hat. Das stellte jetzt die Pressesprecherin der Stadt Kassel, Petra Bohnenkamp, klar. Das Thema sei von Stadtbaurat Norbert Witte zuletzt in einem Antwortschreiben mit Datum 14. Januar erläutert worden, nachdem mehrere städtische Dezernenten, darunter auch Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Schreiben von den Vertretern der Anlieger erhalten hatten. Die Zuständigkeit für das Bauvorhaben liege im Baudezernat, so dass der Schriftverkehr stets dorthin weitergeleitet werde, unterstrich die Sprecherin.

Stadtbaurat Witte selbst stellte fest, dass sich in dem jüngsten Schreiben der Anlieger der Max-Planck-Straße Argumente wiederholen, die schon in Briefen vom 28. November und 7. Dezember vorgetragen und von der Verwaltung bereits beantwortet worden seien. „Nach meiner Auffassung ist immer eine sachliche Diskussion mit Ihnen geführt worden“, schrieb er zurück und betonte, dass aus den von den Anliegern angeführten Punkten kein Fehlverhalten des Straßenverkehrsamtes zu erkennen sei.

Gleichzeitig machte Stadtbaurat Witte darauf aufmerksam, dass er keine Kenntnis von Inhalt und Umfang der von den Anliegern beauftragten Prüfung des Sanierungsvorhabens durch einen Sachverständigen habe, die laut der Initiative eine mögliche Halbierung der Kosten zum Ergebnis haben könnte. „Wir kennen weder das Papier noch den Namen des Gutachters.“ Wenn es, wie von der Anliegergemeinschaft vorgetragen, Vorschläge für Einsparungen gebe, die auch umsetzbar seien, sei die Stadt gern bereit, dies zu berücksichtigen. Allerdings sei es dann notwendig, die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung zu haben, um sie von städtischer Seite zu bewerten.



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