18. Februar 2009
Kreis Viersen
Aus dem Kreis Viersen waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. An der Evakuierung beteiligten sich der Mobile Behandlungsplatz Willich für 50 Verletzte, ein Patienten-Transport-Zug (fünf Rettungswagen, fünf Krankenwagen), die Sondereinsatzgruppen des Deutschen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes sowie die so genannte OrgeL-Gruppe (speziell ausgebildete Rettungsassistenten). Hinzu kommen die Löschzüge Clörath und Anrath. Zur Versorgung von Intensivpatienten brachte der 3. Löschzug Viersen das Medikamentendepot des Kreises Viersen, das sich im Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH) befindet, nach Kamp-Lintfort.
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