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| Pressemitteilung vom 15. Juni 2009 |
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Kreis fördert Betreuungsangebote für Demenzkranke Kreis Kassel. Der Kreis Kassel unterstützt in diesem Jahr fünf Betreuungsangebote für Demenzkranke und ihre Angehörigen im Landkreis Kassel mit 79.000 Euro, teilt Vizelandrat Uwe Schmidt in einer Pressemitteilung mit. „Der Betrag wird in zwei Raten ausgezahlt und geht an die Träger der Kontaktstellen im Kreis“, so Schmidt weiter. Von den jetzt im Kreisausschuss bewilligten Förderbetrag in Höhe von 39.419 Euro erhalte das Projekt „BARKE Süd-Ost“ des Deutschen Roten Kreuzes in Kaufungen 14. 519 Euro und das Diakonische Werk Hofgeismar-Wolfhagen für das „Zentrum für Demenz im ABC“ 11.327 Euro. 6.801 Euro gehen an das Projekt „Zeitlos“ des Betreuungsvereins Hofgeismar, 3.668 Euro an die „BARKE Weserregion“ in der Fachklinik Dr. Ebel im Carolinum in Bad Karlshafen sowie 3.104 Euro an die Beratungs- und Begegnungsstelle „ZEDA“ des Diakonischen Werkes Kassel. Mit diesen Mitteln leiste der Kreis einen Beitrag zur Förderung der Betreuung älterer und demenzerkrankter Menschen, so Sozialdezernent Schmidt weiter. Diese Betreuung außerhalb von Heimen, wie sie von „BARKE“ und den anderen geförderten Projekten betrieben wird, sei in einer zunehmend alternden Gesellschaft ein wichtiger Faktor der sozialen Arbeit. Mit Hilfe der Betreuungsangebote werden Angehörige von Demenzerkrankten entlastet und den Betroffenen selbst ein würdevolleres Leben ermöglicht. Die Zuschüsse sollen den engagierten Einsatz der freien Träger honorieren, die ihre Angebote an die Bürger des Kreises richten. Über die Höhe der Zuschüsse an die Verbände entscheidet der Kreis in jedem Haushaltsjahr neu. „Neben den Eigenmitteln des Kreises können wir hier auch auf eine Kostenbeteiligung der Pflegekassen zählen, die rund 60 Prozent des Zuschussbetrages aufbringen“, bedankte sich Schmidt für dieses gelungene Modell einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft im sozialen Bereich. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn |
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