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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 07.09.2009


VHS-Vortrag “Wie Märchen Gesundheit und Krankheit beeinflussen”

Iserlohn. Im Rahmen des Gesundheitsforums bietet die Volkshochschule Iserlohn am Mittwoch, 9. September, von 19.00 bis 20.30 Uhr den Vortrag “Bedeutung der Märchen und Mythen für Gesundheit und Krankheit“ im Fanny-van-Hees-Saal im Stadtbahnhof Iserlohn an.

Die Gynäkologin und Psychotherapeutin Dr. med. Barbara Benoit zeigt neue Wege auf, um Lebens- und Leidenswege besser verstehen zu können.
Die naturwissenschaftlich ausgerichtete Medizin kann das dynamische, individuell Einmalige und Schöpferische eines Menschen nicht erfassen und unterstützen.
Dagegen passen Märchen oder andere Geschichten, die in der Kindheit erzählt wurden, oft besonders gut zu teils angeborenen, teils früh angeeigneten psychischen Strukturen. Kinder lassen sich ihre Lieblingsmärchen und Lieblingsgeschichten so lange erzählen oder lesen sie auch selbst, bis sie ihnen praktisch in Fleisch und Blut übergegangen sind. Von nun an richten sie die Handlungen und Vorlieben nach diesen Geschichten, ohne sich dessen bewusst zu sein, mit erstaunlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit.

Der Vortrag führt in die Zusammenhänge ein, die im gleichnamigen Seminar 33000 am 19. September vertieft werden können. Anmeldungen zu dem kostenfreien Vortrag 30001 nimmt die VHS, Bahnhofsplatz 2, Telefon 02371 / 217-1942, www.vhs-iserlohn.de, entgegen.

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