15. September 2009
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) möchte mit den Schützenbruderschaften im Kreis Viersen enger zusammenarbeiten. Im März hatte der VDK-Landesverband Nordrhein-Westfalen und der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften einen Kooperationsvertrag geschlossen. Jetzt lud Landrat Peter Ottmann, der Vorsitzender des VDK-Kreisverbandes ist, die Schützenbruderschaften im Kreis Viersen zu einer Informationsveranstaltung ein. Christian Engler vom VDK-Bezirksverband Düsseldorf informierte die anwesenden Schützenbrüder aus dem Kreis Viersen über die weltweite Arbeit des VDK zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Neben der Pflege von mehr als 2,5 Millionen deutscher Kriegsgräber im Ausland ist vor allem die Friedensarbeit mit jungen Menschen ein Schwerpunkt der Kriegsgräberfürsorge. "Um die Arbeit des VDK zu finanzieren, ist die jährliche Haus-und Straßensammlung von besonderer Bedeutung", warb Marco Hally, Geschäftsführer des VDK-Kreisverbandes, um Unterstützung durch die Schützenbruderschaften.
www.kreis-viersen.de
VDK-Treffen
Christian Engler vom VDK-Bezirksverband Düsseldorf (vorne rechts), berichtete den Schützenbrüdern im Kreis Viersen bei einer VDK-Informationsveranstaltung über die weltweite Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge(VDK. Auch Marco Hally, Geschäftsführer des VDK-Kreisverbandes Viersen (vorne 2. von rechts) begrüßte die Gäste.
Foto: Horst Siemes/Kreis Viersen - Abdruck honorarfrei
VDK-Treffen