Mehr als 16.500 Briefwahlanträge bearbeitet

16. September 2009. Die Wahlbehörde der Stadt Kassel hat mitgeteilt, dass bis zum 15. September bereits 16.551 Briefwahlanträge bearbeitet worden sind. 10.784 Briefwahlunterlagen wurden innerhalb Kassels, 684 in andere deutsche Städte und Gemeinden, sowie 446 ins Ausland, darunter 77 nach Übersee, versandt. 4.637 Wählerinnen und Wähler haben ihre Stimme per Briefwahl bereits persönlich abgegeben.

Wahlleiter Joachim Ebel empfiehlt, den Antrag auf Übersendung der Briefwahlunterlagen bis spätestens Dienstag, 22. September zu stellen, damit die Unterlagen noch vor dem Wahltag wieder im Rathaus zurück sein können. Wer die Unterlagen an einen anderen Aufenthaltsort zugesandt haben möchte, sollte den längeren Postweg berücksichtigen und den Antrag früher stellen.

Wer am Samstag vor der Wahl noch im Besitz eines Wahlbriefes ist, sollte ihn nicht mehr in einen der Briefkästen der Deutschen Post AG einwerfen, weil er dann möglicherweise nicht mehr rechtzeitig zur Auszählung zugestellt werden kann. Es wird deshalb empfohlen, ihn bis zum Wahltag, 18 Uhr, direkt in einen der Rathausbriefkästen am Haupteingang Obere Königsstraße oder an den Nebeneingängen Fünffensterstraße oder Wilhelmstraße einzuwerfen. Die Wahlbriefe, die dort bis 18 Uhr eingegangen sind, werden bei der Auszählung noch berücksichtigt.

Wahlbriefe können bis 18 Uhr auch im zentralen Wahlbüro im Bürgersaal des Rathauses abgegeben werden. Wahlbriefe, die am Wahltag nach 18 Uhr eingehen, werden nicht gezählt, diese Stimmen gelten als nicht abgegeben. Die Wahlbriefe werden ungeöffnet verwahrt.

Die letzte Möglichkeit, die Briefwahl direkt durchzuführen, besteht am Freitag, 25. September bis 12.30 Uhr in den dezentralen Bürgerbüros und bis 18 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Danach dürfen aufgrund gesetzlicher Vorgaben grundsätzlich keine Briefwahlunterlagen mehr ausgestellt werden.

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