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Münster, 23.09.2009

Linux auf dem Vormarsch
Stadt Münster setzt auf Open Source-Software / Fast 40 Prozent der Server sind umgestellt

Münster (SMS) Die Stadt Münster setzt auf ihren Computern verstärkt Linux ein. 140 der 360 städtischen Server laufen mittlerweile mit dem Betriebssystem der frei verfügbaren Software. "Wir programmieren nun außerdem alle Web-Anwendungen für die interne Kommunikation mit der Open Source-Software PHP", sagt Stefan Schoenfelder, stellvertretender Werkleiter der städtischen IT-Dienstleisterin citeq. "Das hilft uns, die Abläufe zwischen den Ämtern noch einfacher und besser zu machen. Damit kommen wir beim E-Government ein gutes Stück voran." Und die Verwaltung spart erhebliche Kosten.

Linux und dazu gehörige Programmiertools hätten heute eine so weite Verbreitung und seien so ausgereift, so die Einschätzung der citeq, dass der Einsatz enorm wirtschaftlich sei. Neben Linux-Software sind bei der Stadt im Serverbetrieb noch Microsoft- und Novell-Systeme im Einsatz. Kürzlich stellte die citeq nach gründlicher Vorbereitung binnen weniger Stunden den Web-Server für das Intranet auf Linux um, ohne dass die städtischen Mitarbeiter in ihrer Arbeit eingeschränkt worden wären. Zurzeit sind die von der citeq betreuten Rechner in den Schulen dran.

Vor Jahren hatte München als erste Kommune angekündigt, bis 2012 den Großteil der städtischen Computer auf Open Source-Programme umzustellen. Das vorrangige Ziel war, die Abhängigkeit von kommerziellen Softwareanbietern wie Microsoft zu verhindern.

Bild: Das Team der citeq hat bereits 140 städtische Server auf Linux umgestellt. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.


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Das Linux-Team der citeq

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