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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 25.11.2009
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Startschuss für die Altlastensanierung auf dem ehemaligen Wortmann-Gelände Ab Anfang Dezember werden die Arbeiten auf dem Grundstück der ehemaligen Metallverarbeitungsfabrik Wortmann an der Gerichtsstraße fortgesetzt. Es ist die bisher größte Altlastensanierung auf Iserlohner Stadtgebiet. Konkret handelt es sich dabei um die Sanierung der Bodenverunreinigungen im Bereich des ehemaligen Betriebsgeländes. Die Arbeiten werden zirka zwei bis drei Monate, bis etwa Ende Februar 2010, dauern. Die Projektleitung hat der Altlastensanierungsverbandes NRW (AAV) in enger Abstimmung mit dem Märkischen Kreis. Bereits im Jahr 2007 wurden die alten Fabrikgebäude der Firma Wortmann abgebrochen. Diese Maßnahme musste damals vorgezogen werden, da nach einem Brand die Bausubstanz so marode war, dass das Gelände nicht weiter untersucht werden konnte. Anschließend erfolgten in den Jahren 2008 und 2009 umfangreiche Untersuchungen, um das Ausmaß von Boden- und Grundwasserverunreinigungen festzustellen. Diese ergaben im Bereich des ehemaligen Fabrikgeländes zwei Schadstoffvorkommen mit leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffen (LHKW) sowie einen Mineralölschaden. Außerdem befinden sich auf dem Gelände schwermetallhaltige Auffüllungen. Die Arbeiten auf dem Gelände werden durch einen Fachgutachter begleitet und erfolgen unter Einhaltung strenger Auflagen zum Arbeits- und Anwohnerschutz. Die Kosten der Bodensanierung werden auf rund 350.000 Euro geschätzt. Mit den bereits entstandenen Ausgaben für den Abbruch und die Untersuchungen werden die Gesamtkosten der Sanierung des ehemaligen Wortmann-Geländes insgesamt rund 1,2 Mio. Euro betragen. Diese Kosten trägt zu achtzig Prozent der AAV; die Stadt Iserlohn übernimmt die restlichen zwanzig Prozent. Nach Abschluss der Sanierung wird die Stadt Iserlohn das Gelände neu gestalten. Im kommenden Jahr soll der Baarbach renaturiert werden und an der Gerichtsstraße ist ein begrünter Parkplatz geplant. Ansprechpartner sind
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