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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 25.03.2010
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Natur-AG der Offenen Ganztagsschule Nußberg besucht Stiftungshof in Kalthof Schäfer Maik Randolph freute sich jedenfalls über die helle Begeisterung der Kinder, die in Begleitung des AG-Leiters und Diplom-Biologen Tim Graumann einen Blick in das Winterquartier seiner Herde warfen. “Insgesamt sind das hier mehr als 800 Tiere“, verriet er seinen neugierigen Gästen während der Führung über den Stiftungshof. Und dabei galt es für den Hausherrn noch jede Menge andere Fragen zu beantworten. So wollte Rolf (zehn Jahre) wissen, ob die Schafe nach der kurz zuvor gemachten Schur nicht frieren, Bero (zehn Jahre) fragte, wie viele Lämmer ein Mutterschaf bekommt und Jeanette (neun Jahre) war neugierig, wer auf die Herde aufpasst. Letzteres ist der Job von Walter, dem flinken Hütehund. “Der ist der Chef der Herde“, so Randolph, der seinen Gästen dann ein kleines Rätsel aufgab: “Wodurch kann man wohl die beiden Rassen, die ich in meiner Herde habe, auseinander halten?“ Die Antwort hatten die Kinder schnell gefunden, nachdem ihnen die Rassen genannt wurden: Moorschnucken und Coburger Füchse. Tristan (neun Jahre) verstand den Wink am schnellsten und erklärte: “Moorschnucken sind die schwarzköpfigen, Füchse die rotköpfigen Schafe.“ “Oh, Mann, der zieht aber ganz schön doll!!“ Nicht nur Mohammed (sieben Jahre) hatte kräftig mit “seinem“ Lamm zu kämpfen, dem er die Flasche geben durfte. Nicole (sieben Jahre) staunte nicht schlecht über das ruppige Gedrängel vor dem Schnuller ihrer Milchflasche und Hannah (acht Jahre) bedauerte die Mütter: “Das tut doch bestimmt weh, wenn die Lämmer so feste am Euter ziehen!“ Doch da konnte der Schäfer beruhigen und erklärte, dass die Stupser und das Ziehen sogar wichtig sind, damit die Muttermilch überhaupt fließt.
Zum Ende der Visite auf dem Stiftungshof ging es dann noch um die Wolle der Schafe. “Ich habe eine Mütze aus Schafswolle auf“, konnte Karen (sieben Jahre) gleich ein Beispiel zeigen für etwas, was aus den Tierhaaren hergestellt werden kann. Zum Andenken an den tollen Besuch durfte sich dann jedes Kind noch einen “Haarbüschel” mit nach Hause nehmen. |
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