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documenta-Stadt Kassel

OB Hilgen löst Versprechen ein: Ausbildungsquote wieder über 7 Prozent

Neue Auszubildende im Rathaus begrüßt

01. September 2010. Oberbürgermeister Bertram Hilgen hat sein nach der Wahl zum Kasseler Stadtoberhaupt 2005 gegebenes Versprechen - die Ausbildungsquote jeweils bei mindestens sieben Prozent zu halten – auch dieses Jahr wieder erfüllt. „Mit einer aktuellen Ausbildungsquote von 7,4 Prozent leistet die Stadt Kassel in Verbindung mit dem „Stadtnetz Ausbildung“ im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch 2010 einen wichtigen Beitrag zur Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt.“ erklärte am Mittwoch Oberbürgermeister Hilgen bei der Begrüßung der neuen städtischen Auszubildenden im Rathaus.

Eine Ausbildung sei eine gute Investition in die Zukunft. Die Stadt Kassel sei sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und wolle Jugendlichen eine Chance zum Sammeln beruflicher Qualifikationen eröffnen. Die Möglichkeiten dazu bestünden bei der Stadtverwaltung in den unterschiedlichsten Berufen, unter anderem als Beamtenanwärterin und Beamtenanwärter, als Fachinformatikerin und Fachinformatiker, als Straßenbauerin beziehungsweise Straßenbauer oder als Gärtnerin beziehungsweise Gärtner.

Zum Start in das Berufsleben begrüßte Oberbürgermeister Hilgen über 40 junge Frauen und Männer im Rathaus. 30 neue Nachwuchskräfte absolvieren bei der Stadtverwaltung eine Ausbildung in zehn verschiedenen Berufen. Durch das von Hilgen initiierte Projekt „Stadtnetz Ausbildung“ – in dem sich die Kooperationspartner Stadt Kassel, Jafka gGmbH, KVV (Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH mit den Städtischen Werken und der KVG), GWG (Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft), Die Stadtreiniger, kassel marketing GmbH sowie die Klinikum Kassel GmbH im Jahr 2005 zusammengeschlossen haben – wurden in diesem Jahr weitere 13 Ausbildungsplätze geschaffen, so dass insgesamt 43 junge Menschen im „städtischen Umfeld“ am heutigen Mittwoch in die Arbeitswelt starteten.

Acht der 30 neuen Auszubildenden, die direkt bei der Stadt beschäftigt sind, kommen aus Kassel. Den längsten Arbeitsweg hat eine Auszubildende aus Bad Sachsa in Niedersachsen.

Am ersten Tag der Ausbildung standen für die jungen Menschen wichtige Informationen, das Kennenlernen sowie eine Rallye durch das Rathaus auf dem Programm. Morgen, am zweiten Ausbildungstag, folgt ein Business- und Telefontraining, das in die berufliche Wirklichkeit einführt.



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