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Münster (SMS) Am 24. Oktober jährt sich der Westfälische Friedensschluss zum 362. Mal. In der Schausammlung des Stadtmuseums sind Schrecken und Elend des 30-jährigen Krieges, die Kongressjahre mit dem zähen Ringen Europas um den Frieden und am Ende die Unterzeichnung der Verträge anschaulich inszeniert. Die Verhandlungen prägten die Stadt erheblich: So mussten Gesandte in großer Zahl standesgemäß untergebracht und versorgt werden. Ein kolorierter Kupferstich aus dem Jahr 1648 nach der Radierung von Everhard Alerdinck (Foto) zeigt, wo die hochrangigen Gäste lebten: Via Knopfdruck und Leuchtsignal lassen sich komfortabel die damaligen Standorte der Gesandtenquartiere in Münster aufspüren. Das Stadtmuseum ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags/sonntags von 11 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
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