Hessische Grimm-Städte zu Abstimmungsgespräch in Kassel

20. Oktober 2010. Zu einem Abstimmungsgespräch hat Oberbürgermeister Bertram Hilgen jetzt seine Amtskollegen aus den anderen hessischen Brüder-Grimm-Städten - Claus Kaminsky, Oberbürgermeister von Hanau, Egon Vaupel, Oberbürgermeister von Marburg, sowie Bürgermeister Walter Strauch aus Steinau an der Straße – ins Kasseler Rathaus eingeladen. Gemeinsam erörterten die vier Stadtoberhäupter ihre Planungen zu den jeweiligen Grimm-Projekten vor Ort.

"Der Austausch verdeutlichte, dass jede Grimm-Stadt ihr eigenes Profil hat, sei es ein Grimm-Kulturzentrum in Hanau, ein "Grimm-Dich-Pfad" in Marburg, ein Brüder Grimm-Haus in Steinau oder eine Brüder Grimm-Welt in Kassel," zog Oberbürgermeister Hilgen im städtischen Pressedienst eine positive Bilanz des Treffens. Man konkurriere nicht gegeneinander, sondern ergänze sich in den Projekten hervorragend, so der Kasseler OB weiter.

Gemeinsam begrüßt werde auch die Initiative des Landes Hessen zur Entwicklung einer Landesmarke Grimm. Allerdings dürfe sich die Rolle des Landes nicht nur auf eine Koordinierung der Aktivitäten der Grimm-Städte beschränken, man erwarte vom Land eine aktive Förderung, sagte Hilgen.

Vor allem auch im Hinblick auf die anstehenden Grimm-Jubiläen – „200 Jahre Kinder- und Hausmärchen“ im Dezember 2012 sowie „150. Todestag von Jacob und Ludwig Emil Grimm“ in 2013 - haben die vier hessischen Grimm-Städte einen regelmäßigen Austausch vereinbart, teilte Oberbürgermeister Hilgen abschließend mit.

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Abstimmungsgespräch der Grimm-Städte

Abstimmungsgespräch der Grimm-StädteGemeinsam aktiv für die Marke "Brüder Grimm": Bürgermeister Walter Strauch aus Steinau sowie die Oberbürgermeister Bertram Hilgen aus Kassel, Claus Kaminsky aus Hanau und Egon Vaupel aus Marburg (im Bild von links nach rechts); Foto: Dieter Schachtschneider


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