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Pressemitteilung vom
23. November 2010
Gewerbeprüfdienst lobt Respekt der Geschäftsinhaber vor stillen Feiertagen im November
Kein Kommerz an Volkstrauertag und Totensonntag

Region Kassel/Hofgeismar.

Eine positive Bilanz der Kontrollen an den stillen Feiertagen Volkstrauertag und Totensonntag zieht der Teamleiter des Gewerbeprüfdienstes des Landkreises Kassel Ronald Brandenstein.Während der Kontrollen an beiden Tagen war festzustellen, dass die verstärkte Präsenz unserer Mitarbeiter positive Auswirkungen auf das Verhalten der Geschäftsinhaber hat“, so Brandenstein. Auch die intensivierte Öffentlichkeitsarbeit habe die Geschäftbetreiber für den Charakter der Feiertage - in diesem Jahr fielen sie auf den 14. und 21. November 2010 – sensibilisiert. So seien es lediglich Kleinigkeiten gewesen, die angemahnt und auch umgehend beseitigt wurden. Insbesondere das Angebot der Floristikbranche habe sich angepasst und die Öffnung von Verkaufsstellen werde an Sonntagen auf die Abgabe des erlaubten Sortimentes beschränkt.

„Noch vor drei Jahren hat es weihnachtsmarktähnlichen Zustände an jenen Sonntagen gegeben“, erinnert sich Teamleiter Brandenstein. Nun seien die Gewerbetreibenden dazu übergegangen, die Liberalisierung des Ladenöffnungsgesetzes während der Woche zu nutzen sowie die zulässige Verlängerung von Verkaufsstellen an Samstagen. Sowohl von Seiten der Kirchen wie auch des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge werde die verstärkte Präsenz der Gewerbeprüfer an Sonntagen befürwortet, mittlerweile sei sogar in den Kreisen der Gewerbetreibenden eine positive Haltung gegenüber den Prüfern zu verzeichnen. So sei es wohl auch erklärbar, dass ein Baumarktbetreiber, der früher aus Konkurrenzdruck mehr oder minder gezwungenermaßen für eine Adventsverkaufsveranstaltung geöffnet hatte, sich entsprechend erleichtert äußerte. Brandenstein bedankt sich bei den betroffenen Geschäftsinhabern für ihr Verständnis und die gute Zusammenarbeit.

Ähnlich wie die Kontrolle der Ladengeschäfte fiel auch die Überprüfung der zahlreichen Spielhallen in den Städten und Gemeinden des Landkreises positiv aus, da sich dieses Jahr keinerlei Verstöße gegen das Verbot des Feiertagsgesetzes feststellen ließen. „Obwohl die verstärkte Präsenz zu Lasten unserer Freizeit an Sonntagen geht, sehen meine Mitarbeiter und ich, dass unsere Arbeit Früchte zu tragen scheint. Deshalb können wir im Ergebnis zufrieden sein“, freut sich Ronald Brandenstein.



Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn

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LANDKREIS KASSEL
Pressesprecher
Harald Kühlborn
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