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| Pressemitteilung vom 16. Dezember 2010 |
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Gute Nachricht aus Wiesbaden – 1,1 Millionen Euro für den Ausbau der Kreisstraße 59 Hofgeismar. „Das ist eine gute Nachricht – damit kann die Kreisstraße nach Kelze im nächsten Jahr saniert werden“, kommentiert Landrat Uwe Schmidt die Förderzusage von Verkehrsminister Dieter Posch in Höhe von 1,1 Millionen Euro zum Ausbau der Kreisstraße 59. Der Landkreis hatte die Maßnahme zur Förderung in Wiesbaden angemeldet, da die Sanierung der Straße dringend erforderlich ist. „Nachdem der Anschluss der Kreisstraße an die neue Bundesstraße 83 bei den Kelzer Teichen fertiggestellt ist, besteht jetzt die Möglichkeit auch den restlichen Verlauf der K 59 bis nach Kelze zu sanieren“, freut sich Schmidt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,78 Millionen Euro – die vom Kreis zu übernehmenden Mittel stehen im Haushalt 2011 zur Verfügung. Schmidt: „Wir stellen die Komplementärmittel des Kreises sicher, um so schnell Förderzusagen des Landes umsetzen zu können“. Die Leitlinien zur Konsolidierung der kommunalen Haushalte des Hessischen Innenministeriums sieht vor, dass auch defizitäre Gebietskörperschaften Investitionen tätigen können, wenn es sich um Komplementärfinanzierungen bei Förderprogrammen von EU, Bund oder Land handelt und die Notwendigkeit der Investition gegeben ist. „Diese Kriterien sind bei der K 59 zweifelsfrei erfüllt“, so der Landrat weiter. Insgesamt gibt der Landkreis im nächsten Jahr 7,7 Millionen Euro für Straßen und Radwege aus – der Ausbau der K 59 ist neben der K 6 zwischen Kaufungen und Nieste die größte Straßebaumaßnahme.
Hintergrund: Der Kreisausschuss hatte bereits im Mai 2003 die Planung für den Ausbau der Kreisstraße 59 in Auftrag gegeben - im August 2010 lag das Baurecht vor. Die K 59 ist eine Stichstraße, die den Hofgeismarer Stadtteil Kelze mit der B 83 verbindet. Zurzeit befahren rund 1.500 Kraftfahrzeuge pro Tag die Straße. Die K 59 ist einem baulich sehr schlechtem Zustand mit starken Rissen im Straßenkörper. Der Unterbau der Straße entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und der Straßenaufbau ist nicht frostsicher. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme wird die K 59 für die Nutzung durch den landwirtschaftlichen Verkehr verbreitert – außerdem wird die Kurvensituation im Bereich eines Reiterhofes entschärft. Pressekontakt: Pressestelle LANDKREIS KASSEL, Harald Kühlborn |
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