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Leverkusen, 17. Dezember 2010

Zugunsten krebskranker Kinder

Mit einer symbolischen Scheckübergabe endete für die C&A Filialen Leverkusen die diesjährige Weihnachtskampagne. Mit einer Spende von 4.000 € wird der Verein Leverkusen-hilft-krebskranken-Kindern e.V." bedacht, weil unsere Hilfe dort gut gebraucht wird," wie Angelika Berger, Leverkusener Filialleiterin der Filialen Rathaus-Galerie und Friedrich-Ebert-Straße bei der symbolischen Scheckübergabe an Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und die Vorsitzende des Vereins, Irmgard von Styp-Rekowski am Freitag, 17. Dezember, in der Rathaus-Galerie erläuterte.

Die Kunden des Modeunternehmens waren vor vier Wochen aufgerufen worden, sich gemeinnützige Organisationen, Projekte oder Initiativen zu wünschen", die eine Weihnachtsspende von C&A erhalten sollten.

Erstmals hatte C&A bei der jährlichen Spendenaktion auf Vorschläge von Kunden gebaut. Diese konnten eine C&A Filiale mit einer Postkarte anschreiben oder direkt besuchen, um vor Ort einen den weihnachtlich gestalteten Wunschzettel auszufüllen. "Die Wahl ist getroffen, in Leverkusen gehen sie 4.000 € aus den insgesamt rund eine Million umfassenden Spendenvolumen des Unternehmens für insgesamt 475 Filialen an den Verein Leverkusen-hilft-krebskranken-Kindern e.V. erklärte Angelika Berger. Es gelte, sich gerade in der Weihnachtszeit darauf zu besinnen, dass es auch Menschen gebe, denen es nicht so gut gehe, so Berger weiter zum Ziel dieser Aktion.

Auch Oberbürgermeister Buchhorn freute sich über die Spende mit diesem ansehnlichen Betrag", wie er hervorhob. Es gebe auch in Leverkusen Kinder, die angesichts schwerer Erkrankungen auf der Schattenseite des Lebens stehen. Daher sei es immer wieder erfreulich, dass sich C&A immer wieder auch in Leverkusen einem sozialen Projekt zuwende, so Reinhard Buchhorn. Der Verein Leverkusen-hilft-krebskranken-Kindern e.V", der seit 1987 unterwegs sei, die Not von Familien mit krebskranken Kindern, die in finanzielle Notlagen geraten sind, zu lindern, sei ein ausgesprochen sinnvoll ausgewähltes Projekt." , so der Oberbürgermeister. Es gibt genug zu tun und dieses Geld können unsere krebskranken Kinder bestens gebrauchen, bestätigte auch Irmgard von Styp-Rekowski.

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